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The problem with the idea of 8 hours of work, 8 hours of sleep and 8 hours of recreation as a structure for a day is that it simply can’t work that way. If I’m expected to be at work at 9, then my work day must begin at 7. Allowing myself a rushed experience to wake up and get to work. And I live close to work. So either my recreation or my sleep needs to take a hit, but for some people it could be more. 8 hours a day, 5 days a week as a basis for full time work is honestly unreasonable at that point. Because it isn’t actually 40 hours a week, it’s 50 hours a week lost to a job, of which 10 is unpaid.

some of my coworkers have 2h of transit to get to work, which takes 4-5h off their free time. working full time is a bad idea and shouldve never been a thing

This is, it’s worth noting, by design.  

It’s perfectly well known that people can only really “work” (in that they can only consistently and effectively perform tasks and create products) 3-6 hours a day, for 1 hour to 2 hours at a time. Generally speaking, the broad consensus among actual researchers is to aim for about 4 hours a day.

The rest of these work hours, and the associated sunken time necessary to get to and from these work hours, serves one purpose:

It exhausts people.

People who don’t have leisure time are stressed. People who are stressed need conveniences. People who need conveniences will pay for them.

People who are stressed also don’t have the energy to fight for their rights, having expended all that energy in just staying alive.

And let’s not forget that maintaining a clean home and providing food for yourself takes over 20 hours a week (appx 20 hours in-house, and varying hours spent running outside errands) if you are completely abled.

Warburgs-Hypothese nun endlich bewiesen! In ei…

Warburgs-Hypothese nun endlich bewiesen! In einem basischen Körper gibt es keinen Krebs!: undefined

Anti-Krebs-Diät: Hoffnungsschimmer für Krebspa…

Anti-Krebs-Diät: Hoffnungsschimmer für Krebspatienten:

“Es gibt keine Diät, die Krebs heilen kann. Das ist unter Medizinern und Ernährungswissenschaftlern Konsens. Einig sind sich die meisten auch darüber, dass Krebspatienten dennoch von einer ausreichenden, qualitativ hochwertigen Ernährung profitieren, da sie die Lebensqualität verbessert, den Körper mit allem Notwendigen versorgt und ihn in die Lage versetzt, sich besser gegen die Krankheit zur Wehr zu setzen. Das ist sehr wichtig, denn neben jenen Patienten, die deutlich übergewichtig sind und eigentlich abnehmen müssten, kommt es bei vielen Krebskranken zu einer massiven Auszehrung. Sie magern immer mehr ab, verlieren Muskeln und kommen einfach nicht mehr zu Kräften. Deswegen empfiehlt man den Patienten Wunschkost, sie sollen essen, essen, essen, damit sie nicht vom Fleisch fallen. Genügt dies nicht, wird mit energiereichen Flüssigdiäten oder künstlicher Ernährung nachgeholfen. Nicht selten sind diese Maßnahmen wenig hilfreich. 

Die Krebs-Kachexie, die Auszehrung bei fortgeschrittenen Fällen mit Tochtergeschwulsten (Metastasen), ist eine häufige Todesursache bei Krebs.Mindestens jeder fünfte Krebspatient verhungert in Deutschland, weil er kohlenhydratreich ernährt wird. Das sagt Dr. Johannes Coy, der als Tumorbiologe wissen sollte, wovon er spricht. Seine Hypothese: Krebszellen decken ihren hohen Energiebedarf in erster Linie über Zucker (Glucose). Sie sind kaum in der Lage, Fett und Eiweiß zu verwerten. Daher sollte die Ernährung von Krebspatienten kohlenhydratarm, aber fett- und eiweißreich sein. Die gängigen Empfehlungen reichen jedoch normalerweise von freier Wunschkost bis zur üblichen, kohlenhydratreichen, fettarmen „gesunden“ Ernährung. Und genau die bringe so manchen Patienten um, weil die Kohlenhydrate letztlich nur dem Tumor zugute kommen und ihn darüber hinaus besonders aggressiv machten.Warburg-Effekt: alte Erkenntnis mit neuen Methoden untersucht Gänzlich neu sind diese Überlegungen nicht. 

Bereits 1924 fand der spätere Nobelpreisträger Otto Warburg heraus, dass Krebszellen sich von gesunden Zellen durch die Art der Energiegewinnung unterscheiden. Normale Zellen verwenden zur Energiegewinnung überwiegend Fett oder Zucker, sie können auch Eiweiß nutzen. Im Falle des Zuckers wird dieser in Anwesenheit von Sauerstoff stufenweise zu Kohlendioxid und Wasser „verbrannt“. Kommen wir durch Anstrengung außer Puste, wird die Sauerstoffversorgung knapp und es kann keine „Zuckerverbrennung“ mehr stattfinden. Für diesen Fall schalten die Zellen auf die „Vergärung“ von Zucker zu Milchsäure um. Dabei wird zwar weniger Energie frei, es ist aber auch nicht so viel Sauerstoff nötig. Diesen Notfallplan schlägt der Körper z.B. ein, wenn ein Läufer sprintet. Die anfallende Milchsäure lässt sich im Blut nachweisen und wird für den Muskelkater nach übermäßiger Anstrengung verantwortlich gemacht. Sobald der Läufer wieder bei Atem ist, wird die Glucose von normalen Zellen wieder „verbrannt“.

 Das hat schon Louis Pasteur beschrieben, weshalb die Umschaltung auch Pasteur-Effekt heißt.Anders bei Krebszellen. Sie nutzen fast ausschließlich die Vergärung von Glucose zu Milchsäure – egal, ob genug Sauerstoff vorhanden ist oder nicht. Warum das so ist, konnte Otto Warburg 1924 noch nicht wissen, als er die Vorgänge erstmals beschrieb. Er wusste aber bereits, dass Krebszellen ihre inneren „Kraftwerke“ (die Mitochondrien) zur Verbrennung von Glucose abschalten und aus dem Zucker unentwegt Milchsäure herstellen. Das Abschalten der Mitochondrien macht die Krebszellen zudem resistenter gegen Chemo- und Strahlentherapie. Und weil die Mitochondrien auch zur Verbrennung von Fett und Eiweiß nötig sind, können jene Krebszellen, die ihre Mitochondrien weitgehend abgeschaltet haben, kaum Fett oder Eiweiß zur Energieversorgung nutzen. Sie haben sich von der Glucosezufuhr abhängig gemacht.Der Darmstädter Johannes Coy ist diesem so genannten Warburg-Effekt mit modernen wissenschaftlichen Methoden nachgegangen. Er fand heraus, dass ein bestimmtes Enzym, das so genannte TKTL1, vor allem von aggressiven Krebszellen gebildet wird. 

Je mehr TKTL1, desto mehr Zucker wird zu Milchsäure vergoren und desto aggressiver wird die Tumorzelle. Denn die Milchsäure greift das umliegende Gewebe an, macht es quasi mürbe, so dass der Tumor leichter eindringen und Tochtergeschwulste streuen kann. Und das ist ein entscheidender Schritt, denn viele Tumoren werden erst mit der Aussendung solcher Metastasen lebensbedrohlich.Dazu kommt, dass die Milchsäure unter hohem Aufwand vom Körper wieder in Glucose umgewandelt werden muss – die dann wieder dem Tumor zur Energiegewinnung und Übersäuerung gesunden Nachbargewebes zur Verfügung steht. Es beginnt ein Teufelskreis, der den Patienten viel Energie kostet und ihn auszehrt. Zwar spielen dabei auch viele andere Faktoren und entzündungsfördernde Substanzen eine Rolle.

 Eine hohe Kohlenhydratzufuhr kann ihn jedoch anheizen und so dazu beitragen, dass die Krebszellen den Organismus auf ihre Kosten abmagern lassen.Coy und andere Wissenschaftler konnte inzwischen zeigen, dass eine Hemmung des TKTL1-Enzyms in Tumoren zu weniger Milchsäure führt, dass mehr Milchsäure Tumoren aggressiver macht und dass die TKTL1-Bildung im Tumor mit Hilfe einer speziellen Färbemethode sichtbar gemacht werden kann. Das heißt, dass man Tumorgewebe bereits in einem Labor auf das Vorhandensein von zu viel TKTL1 untersuchen lassen kann. Erkenntnisse für Patienten nutzbar machenDiese Erkenntnisse haben Coy nicht ruhen lassen, sondern ihn bewogen, speziell für Patienten mit TKTL1-positiven Tumoren eine Diät zu entwickeln, die kaum Kohlenhydrate, dafür aber reichlich hochwertige Fette und Proteine liefert. Fütterungsversuche mit Nacktmäusen bestätigen die prinzipielle Wirksamkeit des Konzeptes: Den Tieren wurden menschliche, TKTL1-positive Tumoren unter die Haut gepflanzt. 

Anschließend wurden die Tiere in zwei Gruppen aufgeteilt, von denen eine normales, kohlenhy­dratreiches Labornagerfutter erhielt. Die andere Gruppe erhielt Coys Diät mit hoch ungesättigten Ölen, hochwertigem Eiweiß und normalen fett- und eiweißreichen Lebensmitteln. Die Diät schmeckte den Tieren sehr gut. Was aber viel wichtiger ist: Bei den Tieren, die die kohlenhydratarme Diät gefressen hatten, wuchsen die Tumoren deutlich langsamer, so dass sich ihre Lebenszeit deutlich verlängerte. Erste Fallberichte von Patienten sprechen sogar für noch bessere Erfolge, weil sie im Gegensatz zu den Nacktmäusen über ein intaktes Immunsystem verfügen, das die Tumorzellen aktiv bekämpfen kann.Die kohlenhydratarme Kost führt dazu, dass den Tumorzellen die dringend benötigte Glucose entzogen wird und dass die gesunden Zellen auf Fettverbrennung umstellen – was die besonders aggressiven Tumorzellen ja nicht mehr können.

Der Körper baut das Nahrungsfett zu Fettsäuren und Ketonkörpern um, die dann von den gesunden Zellen zur Energiegewinnung genutzt werden können. Daher spricht man von einer ketogenen Diät. Da sie kaum Kohlenhydrate enthält, muss die Bauchspeicheldrüse kaum noch Insulin ausschütten. So bleibt der Blutzuckerspiegel gleichmäßig und niedrig. Die nach einem kohlenhydratreichen Essen auftretenden Blutzuckerspitzen werden vermieden. Der niedrige Insulinspiegel sorgt zudem dafür, dass die Krebszellen den wenigen Zucker nicht aus dem Blut aufnehmen können. Ohne Zucker können sie jedoch keine Energie gewinnen und ohne Energie können auch Krebszellen nicht wachsen.Viele Ernährungsfachleute reagieren skeptisch auf diese Neuigkeiten. Es ist auch richtig, nicht alle neuen Ideen ungeprüft zu übernehmen und an Patienten weiterzugeben, zumal bei einer so schweren Erkrankung wie Krebs. Allerdings entspricht es bereits nicht mehr dem neusten Kenntnisstand, Kachexie-gefährdeten Krebspatienten eine überwiegend aus Kohlenhydraten bestehende Ernährung zu empfehlen. So bemerkt der aktuelle „Leitfaden Ernährungsmedizin“ aus dem Verlag Urban & Fischer im Kapitel über Krebserkrankungen: 

Die Besonderheiten im Stoffwechsels der Patienten „legen es nahe, im Ernährungsregime Fett auf Kosten der Kohlenhydrate anzureichern und viel Protein zuzuführen.“Mehr Fett und Eiweiß, weniger Kohlenhydrate Auch auf dem Stoffwechselkongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM e.V.) 2007 war Ähnliches zu hören. Manuela Freudenreich, Ernährungsberaterin an der Charité in Berlin, berichtete nicht nur, dass die Ernährung von Tumorpatienten eine Kombination verschiedener Ernährungstherapien und eine individuelle Einstellung auf die persönliche Situation des Patienten erfordere. Sie empfahl ebenfalls, die Fett- und Eiweißzufuhr zu erhöhen. Daneben hob sie die Bedeutung der Fettqualität hervor, vor allem der Omega-3 Fettsäuren. Die stecken in Rapsöl, Walnussöl, Walnüssen, Leinöl, Leinsaat, Perillaöl, in Fisch, Meeresfrüchten und im Fleisch von Weidetieren. “Diese Fette sollen einen positiven Einfluss bei Tumorpatienten haben, die durch den Krebs an Gewicht verlieren”, so Freudenreich bei der Tagung im Februar in Berlin. 

Außerdem wirkten sie appetitfördernd und entzündungshemmend.Und so sprechen trotz des noch verbleibenden, enormen Forschungsbedarfes bereits heute viele wissenschaftliche Mosaiksteinchen dafür, Tumorpatienten nur wenig Kohlenhydrate zu verabreichen – zumindest jene, deren TKTL1-Enzymtest positiv ausgefallen ist. Das sieht man auch in der Universitäts-Frauenklinik in Würzburg so. Deren Direktor, Prof. Dr. med. Johannes Dietl, lud im Februar 2007 Ärzte, Journalisten und Patienten zu einer Fachtagung zum Thema „Zuckerstoffwechsel und Krebs“ ein. Dort wurde auf hohem fachlichem Niveau und wohltuend sachlich über das Thema informiert. Dietls Team, allen voran die engagierte Krebs-Biologin Dr. Ulrike Kämmerer, hat Coys Ergebnisse und Überlegungen aufgegriffen und für stichhaltig genug befunden, um eine erste Studie mit Patienten durchzuführen. Deren Ergebnisse dürfen mit Spannung und guter Hoffnung erwartet werden. Denn wenn Coy Recht behält, verhindert die ketogene Ernährung zumindest bei TKTL1-positiven Krebspatienten, dass sie auszehren und dass ihre Tumoren metastasieren.

 Die Patienten würden zudem von den nötigen Chemo- und Strahlentherapien eher profitieren. Dann gibt es zwar immer noch keine Diät, die Krebs heilen kann, aber eine, die ihm den größten Schrecken nehmen kann.

Dr. Warburg, sein Nobelpreis und die Ursache v…

Dr. Warburg, sein Nobelpreis und die Ursache von Krebs – Krebsforum:

“Aufgeschreckt hat mich ein Interview im BLICK (1) mit Onkologe Prof. Thomas Cerny, der u.A. folgendes zur Krebsforschung aussagt:

Was müsste sich ändern?

“Wäre das gesamte verfügbare Wissen wie früher allen Forschern zugänglich, könnten wir für mehr Patienten schneller einen Nutzen generieren.”

Was kann man da tun?

“Die Pharmalobby in Washington ist mittlerweile so einflussreich wie die Lobby der Waffenindustrie. Da werden Milliarden eingesetzt, um die Gesundheits­politik der westlichen Welt zu beeinflussen. Wie geschickt es die Pharmaindustrie anstellt, zeigen ihre Rekordergebnisse. Keiner Branche geht es besser.”

Es gibt also ‘verschüttetes’ Wissen und ich bin fündig geworden. Dr. Otto Heinrich Warburg erhielt 1931 den Nobelpreis (2) in Medizin für die Entdeckung der Ursache von Krebs. Er stellte fest:

“Karzinogenes Gewebe ist ‘sauer’, wo hingegen gesundes Gewebe alkalin ist. Wasser teilt sich in H+ und OH- Ionen, gibt es einen Überschuss von H+, ist es sauer: gibt es einen Überschuss an OH- Ionen, dann ist es alkalin.”

Weiter stellte er fest:

“Krebszellen sind anaerob (keine Zellatmung / Sauerstoff) und können in der Gegenwart von hohen Sauerstoff-Werten – wie man sie in einem alkalischen Metabolismus findet – NICHT ÜBERLEBEN.”

Es wäre also wichtig, dass wir VOR einer herkömmlichen Krebstherapie den pH-Wert unseres Körpers ausgleichen (pH 7.365 / Skala 1-14) – alles was darunter ist ist sauer (Azidose/Hypoxie im Organismus) und alles was darüber liegt ist alkalisch und neutralisiert Säuren, die unseren Körper kumulativ belasten.

In einem alkalischen Metabolismus ist das Immunsystem zu Höchstleistungen bereit und eliminiert Krebszellen in der Geschwindigkeit in der sie entstehen. In einem übersäuerten Metabolismus ist dies nicht mehr möglich – es braucht nur einen ‘Auslöser’ bis das unkontrollierte Zellwachstum der Zellen mit geschädigter Erbsubstanz beginnt – gem. Dr. Warburg & Kollegen.

Ist im Organismus nicht genügend Sauerstoff vorhanden (Hypoxie), ändert die Zelle den Stoffwechsel auf anaerob (sauer). Steht wieder genügend Sauerstoff zur Verfügung ist dieser Vorgang reversibel, falls die Zelle in der ‘sauren Phase’ keinen Schaden (an der Erbsubstanz) genommen, dann atmet die Zelle wieder normal Sauerstoff und ist unbeschadet und gesund (reguläre Zellatmung). Jede Körperzelle verfügt über einen eingebauten ‘Suizid-Mechanismus’, der sich Apoptose (3) nennt. Ist oder wurde die Erbsubstanz während der sauren Phase beschädigt, initiiert die Apoptose den Suizid der degenerierten Zelle, welche die Grundlage einer Krebszelle darstellte und somit eliminiert wurde.

Versuchen Sie es; Beseitigen Sie vor einer Behandlung (oder gleichzeitig – wenn Ihnen ‘wohler’ ist) Azidose/Hypoxie in Ihrem Stoffwechsel und lassen Sie regelmässig die Blutwerte von Ihrem Arzt überprüfen um die Entwicklungen ablesen zu können. Googlen Sie ALLES, was Sie finden können zum Thema und entscheiden Sie selbst, was Sie zu glauben bereit sind.

Die schnellste Möglichkeit, wie Sie Ihren Körper wieder alkalin werden lassen, ist durch einfaches Trinken von alkalisch-ionisiertem Wasser. Hierfür gibt es sog. ‘Elektrolysegeräte’, die mit stillem Wasser arbeiten und somit einen hohen pH-Wert (bis 10) und ein starkes ORP von bis zu -950mV zur Verfügung stellen. Man nennt es auch ‘strukturiertes Wasser’, ‘Aktivwasser’ oder ‘basisch-ionisiertes Wasser’. Auf Google und Youtube gibt es jede Menge Information dazu.

Informationen können Sie bei

switzerland@oxygen-clinic.com

anfordern – dieses Unternehmen soll seinen Vertrieb in Kürze auch in der Schweiz aufnehmen – mehr war aber nicht in Erfahrung zu bringen.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass mein Ziel der Aufklärung/Information gilt und dringend empfehlen möchte, eine natürliche, nebenwirkungsfreie Alternative/Ergänzung auszuprobieren. Ein ‘Still Water Ionizer’ kostet ca. CHF 400 und nach 2-3 Tagen spürt man einen Unterschied im Körper. Es gibt auch Durchfluss-Geräte für Direktwasseranschluss – diese aber wesentlich teurer und erreichen u.U. keine so hohen pH-Werte. Aber auch dazu finden Sie genügend Informationen online.

Wie gesagt – das Web ist VOLL Hinweisen zu diesem verschütteten Wissen. Bitte finden Sie Ihre Antworten und helfen Sie sich selbst!

Quellen:

(1)

http://www.blick.ch/news/schweiz/krebs- … 99829.html

(2)

http://www.apaviekangen.ro/docs/drwarburg.pdf

(3)

http://de.wikipedia.org/wiki/Apoptose”

mindspindave: 📱 Scary how dependent we are o…

mindspindave:

📱 Scary how dependent we are on our wireless technologies/cell phones, yet more & more studies are showing increases in brain tumors. 🤕
Remember how cigarettes were once considered safe, too? Even being recommended by doctors? 🤔 •

The incidence of glioblastoma multiforme (GBM), the deadliest type of brain tumor, more than doubled in England between 1995 and 2015, according to a new analysis of national statistics. During that time, the number of cases of GBM rose from 983 to 2,531. “We found a sustained and highly significant increase in GBM throughout the 21 years and across all ages,” said Alasdair Philips, the lead author of the study, which has just been released online by the peer-reviewed, open access, Journal of Environmental and Public Health. “The incidence rate of GBM, the most aggressive and quickly fatal brain tumor, is rising dramatically in England while the rates for lower grade tumors have decreased, masking this dramatic trend in the overall data,” Philips told Microwave News from his home in Beeswing in southern Scotland, not far from the English border.

What’s Causing the Rise of GBM?

Philips & coworkers do not know what is causing the increase in GBM, but they reject improved diagnosis because these tumors are generally fatal & are very rarely missed. “We suggest that widespread environmental or lifestyle factors may be responsible,” they write.

One possible factor is the widespread use of cell phones. “When we looked at the incidence of GBM tumors we found an even more dramatic rise in frontal and temporal regions of the brain. This raises the suspicion that mobile phone use may be promoting gliomas.” Philips told us, “Indeed, our findings support previous work by Lennart Hardell’s group in Sweden.” “The new paper adds further evidence for the increased risk of glioma associated with mobile phone use,” Hardell told us by e-mail from Örebro, Sweden. “It is in agreement with previous epidemiological findings of a higher glioma risk in humans using mobile phones and certainly also with the recent RF–animal studies from America and Italy.” Cont’d..

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Biologische Krebsvorsorge & Krebstherapie I: L…

Biologische Krebsvorsorge & Krebstherapie I: Linus Pauling und Vitamin C:

ASCORBINSÄURE IST NICHT VITAMIN C!!!! DENN DIESE IST SYNTHETISIERT UND WERTLOS FÜR DEN MENSCHLICHEN KÖRPER. ES FEHLEN VIELE BEGLEITSTOFFE.

Am 25.07.2016 veröffentlicht

Aus eigener Anwendung und positiver Erfahrung empfehle ich folgendes Produkt:
Acerolakirsche: https://www.cellavita.de/nahrungserga…

Prof. Dr. Pauling war nicht nur ein hochrangiger Wissenschaftler, er war ein Aktivist des Friedens gegen den Wahn der Politik und einer jener Menschen, die mit ihrem Wissen in der Lage gewesen wären, dieses krank machende Lebens- und Gesellschaftssystem komplett umzuwandeln in ein System der Kooperation, der Gesundheit und des Wohlbefindens der Menschen.

Pauling bekam 1961 mit 60 Jahren die Diagnose „Krebs“. Er tat das einzig Richtige, er machte sich auf den Weg zur Selbstheilung und erforschte, welche Stoffe denn ein Körper benötigt, um gesund zu sein und zu bleiben. Daraus entwickelte er sein persönliches Heilssystem. Dieses Ergebnis machte 1968 die Fachzeitschrift Science weltweit bekannt, die „Orthomolekulare Medizin“. Die führende Substanz, so weist Pauling nach, ist das natürliche Vitamin C.

Pauling hat seine Krebsdiagnose um gut 30 Jahre überlebt, er ist mit 93 Jahren verstorben. Er hat immer betont, dass es an 1. Stelle das hochdosierte Vitamin C war, mit welchem er seinen Krebs besiegt hat. Man muß aber wissen:

1. In der Regel sind alle angebotenen Vitamin-C-Pulver, Kapseln, Brausetabletten, die man in der Apotheke oder im Drogeriemarkt kaufen kann wertlos, weil synthetische Ascorbinsäure. Ascorbinsäure ist Bestandteil von Vitamin C, es ist kein Vitamin C.

2. Sämtliche Vitamin-C-Zusätze in Lebensmittel-Produkten sind für die Gesundheit vollkommen wertlos. Es ist eine der größten Täuschungen des gutgläubigen Verbrauchers, denn es wird eine synthetische Ascorbinsäure zugesetzt, die dem Körper so gut wie überhaupt nichts nützt, unter Umständen sogar schädlich ist. Sie erfüllt einen gänzlich anderen Zweck: Verlängerung der Haltbarkeit.

Natürliches Vitamin C gibt es ausschließlich als Inhaltsstoff von gutem Obst und Gemüse und in solchen Nahrungsergänzungen, die sich aus natürlichen Rohstoffen zusammensetzen.

Bei Ascorbinsäure und Vitamin C handelt es sich nicht um dieselbe Substanz. Alle natürlichen Begleitstoffe, nämlich Provitamin A, Vitamin B1 und B2 und B3, Eisen, Aminosäuren, Kalzium und Phosphor fehlen.

Ursächlich für Vitamin-C-Mangel sind: ausgelaugte, nährstoffarme Böden, künstlicher Dünger, zu frühes Ernten, Lebensmittelbestrahlung (zur Konservierung), weite Transportwege sowie lange und falsche Lagerung.

Infolge längerer Außenluftkontakte und beim Kochen (Vitamin C verträgt keine Hitze), reduzieren sich die bereits stark dezimierten Vitamin C-Mengen noch einmal.

Zum Glück gibt es einen natürlichen Vitamin-C-Lieferanten, die Acerola-Kirsche als getrocknetes Pulver. Vitamin C neutralisiert schädliche freie Radikale Vitamin C läßt die Zellen atmen, ein zentrales Geschehen nach Prof. Otto Warburg, um Krebsentstehung zu verhindern. Es stellt sich als Tatsache heraus, dass Vitamin C Krebs bekämpft bzw. am Entstehen hindert. Vitamin C ist ein hoher Faktor bei der Zellatmung (Gewebsatmung), dem Gasaustausch zwischen Sauerstoff und Kohlendioxid. Dies ist ein ganz wichtiger Faktor, damit eine Zelle nicht zur Krebszelle wird. Der Nobelpreisträger Prof. Dr. Otto Warburg hat gesagt: „Man entziehe einer Zelle etwa 35% Sauerstoff, dann wird aus jeder normalen Zelle eine Krebszelle“. Vitamin C stabilisiert das Bindegewebe Vitamin C entsorgt den „Sondermüll" des Körpers Seit den 1970er Jahren ist Vitamin C von der Wissenschaft als Entgiftungsmittel anerkannt. Man hat bis jetzt 50 potenziell toxische Substanzen ermittelt, z.B. Schwermetalle, PCB, Nitrosamine und Bakteriengifte, die vom Vitamin C gebunden und ausgeschieden werden, bevor sie Schäden im Körper anrichten. Für Raucher ist es DAS Gegenmittel. Vitamin C senkt deutlich die Blutfettwerte

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt am Tag für Erwachsene 100Milligramm. Während selbst Kleintiere täglich über 1.000 mg Vitamin C benötigen, rangiert die DGE-Empfehlung für einen Erwachsenen bei einem Zehntel davon.

Wieviel Milligramm empfiehlt die Selbsthilfegruppe?

1 gehäufter TL 17%iges Acerolapulver enthält so viel echtes Vitamin C wie 1 L frisch gepresster Orangensaft, etwa 1 Gramm. Wir empfehlen als Anfangsschub 3 TL Acerola von Cellavita. Der Anteil von 17% Vitamin C im schonend getrockneten und gemahlenen Fruchtpulver ist eine Höchstmenge. 3 Löffel bedeuten 3 x 4 Gramm = 3 Gramm reines Vitamin C.

MSM – Schwefelextrakt als natürliches Schmerzm…

MSM – Schwefelextrakt als natürliches Schmerzmittel:

Schmerzsalben enthalten heutzutage nur noch 10% DMSO. DMSO enthält MSM (körpereigener Schwefel) und wirkt 3x länger als Morphine. DMSO war ursprünglich ein Lösungsmittel in der Papierindustrie. Durch Zufall fand man heraus, dass es schmerzlindernd wirkt.

Es ist wasserlöslich oder auch in Kapselform erhältlich. Ein TL hat 2,5 gr MSM körpereigenen Schwefel. Um Schmerzen zu lindern genügt es, 4 Wochen lang 5gr. täglich MSM nehmen.

Traubenkernextrakt – OPC

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