Category: cancer

Bei Krebs handelt es sich um eine komplexe The…

Bei Krebs handelt es sich um eine komplexe Thematik, u.a. weil Krebs keinerlei Krankheit ist,
sondern eine natürliche Lösung des Körpersystems in Form einer Notentschlackung.
Wenn ein Mensch über Jahre weder eine Grippe noch eine Erkältung hatte, bzw. diese durch Medikamente unterdrückt hat, dann bleibt dem Körper irgendwann nichts anderes mehr übrig, als all die Schlacken in einer bestimmten spezifischen Körperregion zu sammeln, weil die Entsorgung und Ausleitung über die normalen Ausleitungsorgane nicht funktioniert.
Auch geschieht diese Art von Vergiftung, wenn der Mensch über Jahre seine inneren Bedürfnisse ignoriert hat. Dann hilft uns die Körperregion, an der sich der „Krebs“ versammelt hat, bei der Themenaufstellung, um zu erfahren, was in diesem Menschen für ungesehene Anteile schlummern und erlöst werden wollen.
Meist verursacht die Unterdrückung unserer Bedürfnisse einen Groll, der einen Selbsthaß hervorruft. Aber auch eine tiefe Trauer mit der Empfindung von Sinnlosigkeit kann den unter- drückten Anteil in Ihnen ausmachen. Es kann sogar zu einer massiven Aggression kommen, die sich durch unterschiedliche Gewächse zeigt. Einen genauen Hinweis, auf was genau diese

Unterdrückung gerichtet ist, zeigt uns das Organ oder die Körperregion. Es ist mehr als logisch, daß sich ein jahrelang versklavtes Bedürfnis, was sich noch nicht einmal über z.B. eine Erkältung ausdrücken durfte, auf Grund eines Faktors, der sich „Leistungsgesellschaft“ nennen könnte, einen Weg der aggressivsten Art und Weise bahnen muß, um endlich erkannt und beachtet zu werden.
Erst wenn der Betroffene bereit ist, das geistige Thema zu erfassen, es zu erkennen und zu erlösen, erst dann können sich die Auffälligkeiten der Zellen wieder regulieren, da ja die Notwendigkeit für den körperlichen Ausdruck erlöst ist.
Zusätzlich zur geistigen Erkenntnis ist es dringend nötig, den Körper in seiner Entschlackung zu unterstützen. Ich berichte darüber ausführlich in meinem Buch „Krebs? Na und?“ (www.krebsnaund.de).

Micro waves reduce the activity of T Lymphocyt…

“There are
massive indications that mobile communications, especially in its
current version of the possibility of transmitting images, form an
aspect of the Haarp project.

Tim Rifat wrote in his ‘Microwave Mind Control’ in the UK article: that cellular phones use the 435 MHz. The UK police uses 450 MHz exclusively. Dr. Ross Adey used this for the CIA behavior modification experiments. The police have a huge number of antennas to distribute this frequency throughout the UK. Adey
used 0.75mW / cm2 intensity of pulse modulated microwaves of a
frequency of 450 MHz, with an ELF modulation to control all aspects of
human behavior. 450 MHz radar modulated to 60 Hz drastically reduces the activity of T lymphocytes, which kill cancer cells. A US study on 60 Hz power lines complements this finding.”

Source

Cannabis is shrinking tumors and the governmen…

Cannabis is shrinking tumors and the government has known since 1974:

“The endocannabinoid system of our human

 from Mary Biles
 Did you know that your body contains an endocannabinoides system?
 I did not know that a year ago either.   I’m a doctor, I thought I was familiar with the key systems of our body’s biological systems.  It turned out that I was wrong.

It is therefore almost impossible that in conventional medicine
something is taught you about the endocannabinoid system, unless you
research yourself in the field of medical cannabis.
 Why do so few people know about the enocannabinoid system?
 What’s the secret?  Well, it has to do with how the endocannabinoid system (ECS) was discovered.  In 1990, scientists explored the THC, the psychoactive substance of the cannabis plant, on the physical effects.
What they discovered was a complex network of receptors (CB1) in the
brain and central nervous system that were perfectly aligned with the
THC molecule.   Shortly thereafter, a second type of receptor (CB2) was discovered in the immune system, intestine, and major organs.  But this was only part of the puzzle.
 The search went on to see if the body produced its own cannabidiol-like molecule.  With the identification of the first endocannabiniodic anandamide they had their answer.
 What does the endocannabinoid system do?
 What
the scientists have noticed is that most of our physiological functions
are fine-tuning sleep, apettit, pain, memory, feelings, and
reproduction, and bring them into balance.   Basically,
it acts like a conductor of an orchestra, where no area is underserved
to another with the end result of a harmonic symphony between the body
and the mind.
 That sounds like a very important function or?   That’s the way it is! “

Chief Medical Officer of Major Cancer Center R…

Chief Medical Officer of Major Cancer Center Resigns After Receiving Millions From Big Pharma:

“The doctor is brainwashed when he/she gets out of medical school because the medical school has too much subsidization of the professors who are being paid by the drug company, so the professor never teachers any student in medical school, why don’t you try vitamin C, they’re going to tell them the latest drug.”– Dr. Gary […]

The Dr. Rath Health Foundation

The Dr. Rath Health Foundation:

“Heute möchte ich Ihnen die aufregenden Ergebnisse unserer Krebsforschung,
       neue Erkenntnisse, die neue Wege bei der Vorbeugung und Behandlung dieser
       Krankheit eröffnen, vorstellen. Was Sie heute erfahren, wird auch
       die Konsequenzen der neuesten Gesetzesvorlage des Europäischen Parlaments
       aufzeigen, die die Verwendung von Nahrungsergänzungen mit Aminosäuren,
       einschließlich Lysin, verbieten soll.

Krebs ist die am meisten gefürchtete Krankheit. Wenn ein Arzt Ihnen
       sagt “Sie haben Krebs”, hört sich das an wie ein Todesurteil.
       Nicht viele haben das Glück, eine vernichtende Krebsbehandlung zu
       überleben. Jedes Jahr sterben rund 500.000 Menschen an Krebs. In
       dem Augenblick, in dem wir hier sitzen, stirbt jede Minute ein Mensch
       an dieser fürchterlichen Krankheit.Die Suche nach einer Heilung von Krebs kostet uns viel Geld, doch die
       Heilung ist noch nicht einmal in Sicht. Warum haben wir keinen Erfolg
       gehabt? Welche Strategie haben wir angewendet?Es ist eine Kriegsstrategie: Wir greifen unseren Körper mit zerstörerischen
       Waffen an, um die Krebszellen abzutöten. Wir verwenden giftige Chemikalien,
       atomare Bestrahlung, und was nicht getötet wird, wird chirurgisch
       entfernt. All diese Maßnahmen zerstören unseren gesamten Körper,
       gesunde wie kranke Zellen, und führen zu neuen Krankheiten. Wem nutzt
       dies – der Pharma-Industrie. Die letzten Stadien von Krebs sind am gewinnträchtigsten.Eine Antwort auf Krebs lässt sich aber in unserem Körper finden.

Betrachten wir die Stadien des Krebswachstums. Krebszellen entwickeln
       sich unser ganzes Leben lang in unserem Körper, ob wir jung oder
       alt sind. Jeden Tag, jede Minute verliert eine Zelle einen internen Mechanismus
       zur Kontrolle ihres eigenen Wachstums. Doch der Körper kann diese
       unnormalen Zellen erkennen und eliminieren. Manchmal jedoch kann eine
       Zelle entkommen und beginnt, sich unendlich zu vervielfachen, sie bildet
       zuerst einen lokalen Tumor, der sich dann ausbreitet und auf andere Organe
       im Körper übergreift.
Ein Mechanismus, den Krebszellen zur Ausbreitung im Körper verwenden,
       ist das Verdauen ihrer Umgebung.
Dieser Mechanismus wurde von Dr. Rath
       in seinem Buch über Krebs beschrieben. Krebszellen produzieren und
       geben Millionen Enzymmoleküle ab, die Kollagen und das die Zellen
       umgebende Gewebe wie Scheren durchschneiden.
Diese Abbildung zeigt, wie
       Leberkrebszellen diese Enzyme verwenden, um kleine Löcher in die
       Wand der Blutgefäße zu schneiden und in den Blutkreislauf zu
       gelangen, mit dem sie in andere Organe wie z.B. die Lunge transportiert
       werden. Unter Verwendung des gleichen Mechanismus können sich die
       Krebszellen dort ansiedeln und neues Tumorwachstum beginnen.Dieses als Metastasen bezeichnete Stadium ist das gefährlichste
       Krebsstadium. Wenn ein Tumor an einem Ort bleibt, ist er selten eine Bedrohung
       für unser Leben.
Aber 90 % der Todesfälle aufgrund von Krebs
       sind Metastasen, wenn ein Tumor in verschiedene Organe im Körper
       eindringt.

Es müssen aber natürliche Mechanismen sein, die Zellen an ihrem
       Ort festhalten und die Ausbreitung von Krebs verhindern können. Dr.
       Rath legte nahe, dass unser Körper Lysin verwenden kann, eine natürliche
       Aminosäure, um die Wirkung der das Kollagen verdauenden Enzyme zu
       blockieren. Er veröffentlichte seine Erkenntnisse im Jahr 1992 und
       hier sehen Sie ein Manuskript seiner Arbeit.Diese Abbildung zeigt, wie Lysin die Fähigkeit der Enzyme, Kollagen
       zu verdauen, durch Bindung blockiert. Wenn es genug Lysin gibt, um Enzymmoleküle
       zu blockieren, kommt die Bewegung von Zellen durch das Gewebe praktisch
       zum Stillstand. Ich möchte die Worte “genug Lysin” betonen.
       Das ist sehr wichtig, weil Lysin – wie Vitamin C – nicht in unserem Körper
       produziert werden kann. Da wir es nur durch unsere Ernährung bekommen
       können, besteht die Wahrscheinlichkeit von Lysinmangel. Das bedeutet,
       dass die Fähigkeit unseres Körpers, die Kollagenverdauung zu
       kontrollieren, gefährdet wird, wenn wir zu wenig Lysin aufnehmen.
Ich zeige Ihnen die Ergebnisse eines einfachen Experiments, mit dem wir
       nachweisen konnten, dass Lysin und andere Nährstoffe die Kollagenverdauung
       und die Invasion von Krebszellen stoppen können. Wir nahmen zwei
       identische Versuchsfläschchen. Der obere und untere Teil jedes Fläschchens
       war durch eine Membran getrennt, die aus einer Kollagenmatrix bestand,
       der Substanz, aus der die Wände unserer Blutgefäße bestehen.In die obere Kammer gaben wir die gleiche Zahl von Krebszellen in einer
       Lösung, die außer Lysin identische Nährstoffe enthielt.
       Im linken Fläschchen waren Zellen ohne Lysin, die Lösung im
       rechten Fläschchen enthielt Lysin. Nach einiger Zeit zählten
       wir, wie viele Zellen in der Lage waren, die Kollagenmembran zu verdauen
       und in die untere Kammer zu wandern. Fast alle Zellen in der Lösung
       ohne Lysin erreichten ihr Ziel. Wenn aber Lysin vorhanden war, konnten
       sehr wenige Zellen das Kollagen durchdringen. Es war das Lysin, das die
       Krebszellen an ihrem Ort festhielt und ihre Ausbreitung durch das Kollagen
       hindurch verhinderte.Dieses bemerkenswerte Ergebnis zeigt uns, dass Lysin ein starker Nährstoff
       ist, der die Bewegung von Krebszellen im Körper kontrollieren kann.
     
     Diese Abbildung zeigt, dass sich bei Vorhandensein von Lysin nur 16 %
       der Krebszellen durch das Kollagen hindurch bewegen können. Diese
       Hemmwirkung ist noch ausgeprägter, wenn zusätzliche Nährstoffe
       wie Vitamin C und Prolin vorhanden sind. Zurzeit testen wir andere Nährstoffe
       und erzielen bemerkenswerte Ergebnisse, die wir Ihnen bald mitteilen werden.
       Wir erwarten, dass wir die Ausbreitung von Krebszellen völlig stoppen
       können.Vielleicht möchten Sie fragen, wie viele Typen von Krebszellen durch
       Lysin und andere Nährstoffe gestoppt werden können. Eine sehr
       gute Frage. Wir haben verschiedene Arten von Krebszellen getestet, die
       alle auf diese Behandlung ansprachen: Sie können sehen, dass eine
       Invasion von Brustkrebszellen um 56 %, bei Dickdarmkrebs um 60 % gehemmt
       werden kann. Melanome, sehr aggressiver Hautkrebs, war am empfindlichsten:
       Die Invasion der Zellen konnte um 85 % gehemmt werden.Das bedeutet, dass diese Zellen praktisch an einen Ort gebunden werden
       können und ihrer Ausbreitung Einhalt geboten wird. Wir sind stolz auf diese Erkenntnisse, die bestätigen, dass die
       Zellular Medizin Lösungen für den kritischsten Prozess bei der
       Entwicklung von Krebs bietet, der Invasion von Krebs in andere Organe
       im Körper. Die herkömmliche Medizin ist hier machtlos.Bei der herkömmlichen Behandlung von Krebs werden Krebszellen in
       verschiedenen Teilen des Körpers zerstört, gleichzeitig aber
       auch gesunde Zellen getötet, was eine Genesung erschwert und oft
       unmöglich macht. Darüber hinaus wird durch diese Behandlung
       neuer Krebs im Körper stimuliert.Auch auf diesem Gebiet haben wir einen weiteren wichtigen Beitrag geleistet.
       Wir haben eine natürliche Behandlung gefunden, die für die gesunden
       Körperzellen nicht schädlich ist, gleichzeitig aber die Krebszellen
       zerstört.Diese Abbildung zeigt die Wirkung von Ascorbylpalmitat, einem natürlichen
       Derivat von Vitamin C, auf das Wachstum von Krebszellen und normalen Zellen.
       Wie Sie sehen, hat dieser Vitamin-C-Bestandteil das Wachstum der Zellen
       von Hautkrebs und Leberkrebs um 70-80 % gehemmt, ohne sich auf die gesunden
       Zellen dieser Gewebe auszuwirken. Diese Erkenntnisse haben wir in den
       vergangenen Monaten bei einer Sitzung des American College of Clinical
       Nutrition in Florida vorgestellt.Schlechte Nachrichten über Vitamin C werden schnell verbreitet,
       aber haben Sie auch von diesen Erkenntnissen gehört?Wovon ich Ihnen jetzt erzählen möchte, ist kein Forschungsexperiment,
       sondern eine wirkliche Geschichte, die Geschichte eines Menschen, dessen
       Leben durch die Entdeckung von Dr. Rath gerettet wurde. Diese Patient
       hatte, wie Sie auf dem Röntgenbild links sehen können, Lungenkrebs.
       Nachdem er 10 Monate lang ein Zellulargesundheitsprogramm eingehalten
       hatte, waren die Krebszellen verschwunden … ein bemerkenswerter Triumph
       der Zellular Medizin. Ist es ein Wunder? Nein, das ist Wissenschaft.Hier ist unser Krebsforschungsteam. Die Krebsstudie wurde von Dr. Netke
       in Zusammenarbeit mit Drs. Ivanov and Roomi, mit technischer Unterstützung
       durch Haiman und Svetlana durchgeführt. Dr. Rath und ich sind sehr
       stolz auf diese begabten und engagierten Wissenschaftler. Diese Forschung
       wäre ohne ihre Hilfe als Berater für Zellgesundheit nicht möglich
       gewesen. Sie können sehen, wie wir unser Kapital verwenden, damit
       wir es in Form von neuen Lösungen für Ihre Gesundheit wieder
       an Sie zurückgeben können.Wir haben bemerkenswerte Fortschritte erzielt. Warum waren die Pharma-Unternehmen
       nie daran interessiert, diese Richtung der Krebsbehandlung zu verfolgen??
       Vielleicht würden Krebspatienten weniger Medikamente einnehmen und
       sie wäre billiger – keine besonders gute Marketingstrategie. Zellular Medizin ist die Medizin der Zukunft bei allen Stadien von Krebs:Vorbeugung: gesunde Ernährung und Nahrungsergänzungen verbessern
       die Abwehrmechanismen des Körpers gegen Krebs. Die herkömmliche
       Medizin ist an der Vorbeugung nur interessiert, wenn dabei Medikamente
       eingenommen werden.
       Tumorwachstum: natürliche Substanzen können bei der Eliminierung
       von unnormalen Krebszellen wirksam sein, ohne gesunde Zellen zu zerstören.
       Strahlen- und Chemotherapie tragen zu neuem Krebs bei und die Krankheit
       weitet sich aus.
       Metastasen: Die Zellular Medizin bietet durch Verwendung von Lysin und
       anderen natürlichen Molekülen wirksame und sichere Lösungen
       zur Eindämmung der Invasion von Krebs in den Körper. Auf diesem
       Gebiet wird von den Pharma-Unternehmen nicht viel Forschung betrieben.
       Den Grund kennen Sie … warum … Gewinn … oder Gesundheit … Heute
       haben Sie von Ihren Möglichkeiten gehört und können eine
       informierte Entscheidung treffen.Was Sie heute gehört haben, hilft Ihnen vielleicht auch bei der
       Beantwortung der Frage, die ich zu Beginn meines Vortrages gestellt habe.
       Was ist die Folge der neuesten Gesetzgebung des Europäischen Parlaments,
       die die Verwendung von Nahrungsergänzungen mit Aminosäuren,
       wie zum Beispiel Lysin, verbietet? Jetzt wissen Sie, was Lysin in Ihrem
       Körper tut, aber: Sie können es nicht verwenden. Jetzt sehen
       Sie, wie wichtig es ist, die Freiheit zu haben, Nahrungsergänzungen
       zu nehmen und wie wichtig es ist, die Codex-Gesetzgebung gegen Vitamin
       C zu stoppen, die die Pharma-Märkte auf Kosten Ihrer Gesundheit schützt.
     “

Regular

Damit eine fehlprogrammierte Zelle im Körper eine Krankheit verursachen kann, müssen zwei Steuerbefehle gleichzeitig wirken, nämlich Zellvermehrung und Auflösung des umgebenden Bindegewebes.

Durch Zellvermehrung allein könnte sich keine Krankheit im Körper ausbreiten, weil die Bakterien, Viren oder Krebszellen die Barriere des Bindegewebes gar nicht überwinden könnten. Beispielsweise ist eine Krebsgeschwulst gar nicht in der Lage, durch den Druck des Wachstums Kollagenfasern zu durchdringen. Solch eine bösartige Zelle bedient sich daher der Kollagenverdauung durch Enzyme.

Je mehr kollagenverdauende Enzyme eine Krebsart bildet, desto bösartiger ist sie. An den Orten größten Wachstums findet man die höchste Konzentration kollagenverdauender Enzyme, wie immunhistologische Studien ergeben.

Die enzymatische Kollagenverdauung durch die Krebszelle ist somit Voraussetzung für

Expansives Wachstum am Entstehungsort

Eindringen von Krebszellen in die Blutgefäße und

Ausbrechen von Krebszellen aus den Blutgefäßen, beispielsweise von Leberkrebszellen aus den Lungenkapillaren mit der Folge von Lungenmetastasen

Diese Vorgänge sind nur möglich, wenn Kollagenfasern enzymatisch durchtrennt werden. Dabei werden die körpereigenen Regelmechanismen überbeansprucht und schließlich erschöpft.

Kann man diesen krankhaften Kollagenabbau blockieren?

Inzwischen hat man Enzymblocker gefunden, die als Nahrungsergänzung erhältlich sind:

Lysin: Erwiesenermaßen ist die Aminosäure Lysin der wichtigste Blocker kollagenverdauender Enzyme. Sie hat unter den Aminosäuren den Stellenwert wie Vitamin C unter den Vitaminen. Lysin kann die enzymatische Auflösung des Kollagens verhindern, indem es eine Bindungsstelle besetzt. Damit kann es die Ausbreitung von arteriosklerotischen, entzündlichen, allergischen und krebsartigen Prozessen hemmen, die sich alle der Bindegewebsauflösung bedienen. Zudem ist Lysin selbst einer der wichtigsten Bausteine des Kollagens. Dr. Lange: „Sinnvolle therapeutische Lysin-Dosen beginnen bei 6 Gramm pro Tag und liegen oft bei 10 g pro Tag und mehr. Eine Überdosierung von Lysin ist ebenso wenig möglich wie eine Überdosierung von Vitamin C. Ein 70 kg schwerer menschlicher Körper enthält ungefähr 600 g Lysin als Bindegewebsbaumaterial gebunde

Damit die Krebszellen tatsächlich abstarben, m…

Damit die Krebszellen tatsächlich abstarben, musste das Vitamin C jedoch in so hohen Konzentrationen verabreicht werden, wie sie beim Menschen nur durch eine Infusion direkt in die Venen erreicht werden können. Die Ascorbinsäure (Eigene Anmerkung: synthetisch hergestelltes Vitamin D-nicht gut!) führte zur Bildung von Wasserstoffperoxid, das den Tod der Krebszellen verursachte, stellten die Forscher weiter fest. Wasserstoffperoxid entstand dabei jedoch nur in der unmittelbaren Umgebung von Zellen und nicht im Blut.

Information zur Behandlung mit hochdosiertem V…

Information zur Behandlung mit hochdosiertem Vitamin-C – Doktores Löw Treuchtlingen, Hausärztliche internistische Gemeinschaftspraxis:

Vitamin C
gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und ist für den Menschen ein essentieller Mikronährstoff. Es ist an
vielen biochemischen Reaktionen im Körper beteiligt wie Entgiftungsreaktionen, Synthese
von Botenstoffen und der Zellregeneration. Der Organismus verfügt über keine Vitamin-Speicher. Die Aufnahme
erfolgt im Dünndarm und Zwölffingerdarm und ist in der Menge sehr begrenzt. Vitamin
C wird schnell im Organismus verteilt, aber auch schnell über die Nieren
ausgeschieden.
Vitamin-C-Infusionen bieten gegenüber der Einnahme von Tabletten
oder Pulver den Vorteil, dass im Akutfall sehr schnell erniedrigte Gewebespiegel
aufgefüllt werden können und hohe Blutspiegel erreicht werden.

Vitamin C
ist wichtiger Bestandteil der Tumorvorsorge
bei Erkrankungen des Verdauungstraktes. Niedrige Vitamin C Siegel
korrelieren mit einem erhöhten Risiko für Tumorerkrankungen in diesem Bereich. Tumorerkrankungen haben einen erhöhten
Verbrauch an Vitamin C (Darmschleimhautschädigungen). Chemo- und
Strahlentherapie tragen zu einem weiteren Absinken des Vitamin-C-Spiegels bei.
Vitamin C kann selbst Krebszellen bekämpfen. Es steigert die Immunantwort, ist
essentiell für die Stabilität des Bindegewebes und verbessert die Wundheilung. Die
Hochdosis Vitamin C-Behandlung stellt eine ergänzende Therapie bei
Krebserkrankungen dar.

Allergien führen häufig zu einem Vitamin-C-Mangel.
Allergiebedingte Entzündungsreaktionen bedeuten eine vermehrte Entstehung
freier Radikale weswegen mehr Vitamin C verbraucht wird. Vitamin C verbessert
die Lungenfunktion von Asthmatikern.

Patienten
mit entzündlich-rheumatischen
Erkrankungen weisen sehr oft erheblichen Vitamin-C-Mangel auf. Vitamin-C-Infusionen
reduzieren die entzündliche Aktivität und schützen entzündete Blutgefäße. Vitamin
C wirkt sich günstig auf das Fortschreiten der Arteriosklerose an den Herzkranzgefäßen aus und führt zu einer verminderten
Sterblichkeitsrate bestätigt eine 10jährige Patientenstudie.

Eine erhöhte Infektanfälligkeit ist meistens
mit einem gravierenden Vitamin-C-Spiegel verbunden. Mit Beginn einer
Viruserkrankung sinkt der Vitamin-C-Spiegel in den Leukozyten innerhalb weniger
Stunden ab und erreicht teilweise Konzentrationen wie sie bei Skorbut beobachtet werden, der klassischen
Vitamin-C-Mangelkrankheit. Vitamin C führt zu einer Steigerung der körpereigenen Abwehr bei hartnäckigen Erkrankungen
und kann erste Hilfe bei Beginn eines Infektes darstellen.

Vitamin C
senkt im Fettstoffwechsel Gesamtcholesterin
und schlechtes Cholesterin und führt zu einem Anheben des guten Cholesterins,
des Weiteren werden Blutfette und die Harnsäure gesenkt.

Vitamin C
steigert die Blutspiegel von Schilddrüsenhormon, beeinflusst den
Kortisonhaushalt und ist an der Bildung von Stresshormonen beteiligt. Daraus
erklärt sich der mögliche Einsatz bei chronischer
Müdigkeit oder Erschöpfungszuständen.

Vitamin C
erhöht die Entgiftungsreaktionen der
Leber.

Vitamin C
steigert die Aufnahme von Eisen und
kann so die Behandlung eines Eisenmangels unterstützen.

Die
Behandlung kann bei schwerer Niereninsuffizienz oder Eisenspeicherkrankheiten
nicht durchgeführt werden.

Die
folgenden Behandlungen nutzen die Wirkung von hoch dosiertem Vitamin C:

  • Natürlich gekonnt gegen wiederkehrende Infekte
  • natürlich gestärktes Immunsystem hilft schneller
    über den Berg
  • Die biologische Regenerationshilfe für Herz und
    Blutgefäße
  • Mit kombinierter Kraft ganz natürlich gegen Grippe
    und Infekte
  • Natürliche Alternative bei Neurodermitis und anderen
    allergischen Erkrankungen
  • Die schnelle Hilfe bei Vitaminmangel durch Medikamentengebrauch,
    bei Rauchern und Stressgeplagten
  • Die starke Unterstützung einer Krebsbehandlung,
    etabliert in der Naturheilkunde
  • Revitalisierung
    bei chronischer Müdigkeit und Erschöpfung
  • Natürlich
    kraftvoll gegen die Folgen der Zuckerkrankheit vorgehen
  • Zur Unterstützung
    der Leberfunktion und Erholung der Leber bei Überlastung

Warburgs-Hypothese nun endlich bewiesen! In ei…

Warburgs-Hypothese nun endlich bewiesen! In einem basischen Körper gibt es keinen Krebs!: undefined

Anti-Krebs-Diät: Hoffnungsschimmer für Krebspa…

Anti-Krebs-Diät: Hoffnungsschimmer für Krebspatienten:

“Es gibt keine Diät, die Krebs heilen kann. Das ist unter Medizinern und Ernährungswissenschaftlern Konsens. Einig sind sich die meisten auch darüber, dass Krebspatienten dennoch von einer ausreichenden, qualitativ hochwertigen Ernährung profitieren, da sie die Lebensqualität verbessert, den Körper mit allem Notwendigen versorgt und ihn in die Lage versetzt, sich besser gegen die Krankheit zur Wehr zu setzen. Das ist sehr wichtig, denn neben jenen Patienten, die deutlich übergewichtig sind und eigentlich abnehmen müssten, kommt es bei vielen Krebskranken zu einer massiven Auszehrung. Sie magern immer mehr ab, verlieren Muskeln und kommen einfach nicht mehr zu Kräften. Deswegen empfiehlt man den Patienten Wunschkost, sie sollen essen, essen, essen, damit sie nicht vom Fleisch fallen. Genügt dies nicht, wird mit energiereichen Flüssigdiäten oder künstlicher Ernährung nachgeholfen. Nicht selten sind diese Maßnahmen wenig hilfreich. 

Die Krebs-Kachexie, die Auszehrung bei fortgeschrittenen Fällen mit Tochtergeschwulsten (Metastasen), ist eine häufige Todesursache bei Krebs.Mindestens jeder fünfte Krebspatient verhungert in Deutschland, weil er kohlenhydratreich ernährt wird. Das sagt Dr. Johannes Coy, der als Tumorbiologe wissen sollte, wovon er spricht. Seine Hypothese: Krebszellen decken ihren hohen Energiebedarf in erster Linie über Zucker (Glucose). Sie sind kaum in der Lage, Fett und Eiweiß zu verwerten. Daher sollte die Ernährung von Krebspatienten kohlenhydratarm, aber fett- und eiweißreich sein. Die gängigen Empfehlungen reichen jedoch normalerweise von freier Wunschkost bis zur üblichen, kohlenhydratreichen, fettarmen „gesunden“ Ernährung. Und genau die bringe so manchen Patienten um, weil die Kohlenhydrate letztlich nur dem Tumor zugute kommen und ihn darüber hinaus besonders aggressiv machten.Warburg-Effekt: alte Erkenntnis mit neuen Methoden untersucht Gänzlich neu sind diese Überlegungen nicht. 

Bereits 1924 fand der spätere Nobelpreisträger Otto Warburg heraus, dass Krebszellen sich von gesunden Zellen durch die Art der Energiegewinnung unterscheiden. Normale Zellen verwenden zur Energiegewinnung überwiegend Fett oder Zucker, sie können auch Eiweiß nutzen. Im Falle des Zuckers wird dieser in Anwesenheit von Sauerstoff stufenweise zu Kohlendioxid und Wasser „verbrannt“. Kommen wir durch Anstrengung außer Puste, wird die Sauerstoffversorgung knapp und es kann keine „Zuckerverbrennung“ mehr stattfinden. Für diesen Fall schalten die Zellen auf die „Vergärung“ von Zucker zu Milchsäure um. Dabei wird zwar weniger Energie frei, es ist aber auch nicht so viel Sauerstoff nötig. Diesen Notfallplan schlägt der Körper z.B. ein, wenn ein Läufer sprintet. Die anfallende Milchsäure lässt sich im Blut nachweisen und wird für den Muskelkater nach übermäßiger Anstrengung verantwortlich gemacht. Sobald der Läufer wieder bei Atem ist, wird die Glucose von normalen Zellen wieder „verbrannt“.

 Das hat schon Louis Pasteur beschrieben, weshalb die Umschaltung auch Pasteur-Effekt heißt.Anders bei Krebszellen. Sie nutzen fast ausschließlich die Vergärung von Glucose zu Milchsäure – egal, ob genug Sauerstoff vorhanden ist oder nicht. Warum das so ist, konnte Otto Warburg 1924 noch nicht wissen, als er die Vorgänge erstmals beschrieb. Er wusste aber bereits, dass Krebszellen ihre inneren „Kraftwerke“ (die Mitochondrien) zur Verbrennung von Glucose abschalten und aus dem Zucker unentwegt Milchsäure herstellen. Das Abschalten der Mitochondrien macht die Krebszellen zudem resistenter gegen Chemo- und Strahlentherapie. Und weil die Mitochondrien auch zur Verbrennung von Fett und Eiweiß nötig sind, können jene Krebszellen, die ihre Mitochondrien weitgehend abgeschaltet haben, kaum Fett oder Eiweiß zur Energieversorgung nutzen. Sie haben sich von der Glucosezufuhr abhängig gemacht.Der Darmstädter Johannes Coy ist diesem so genannten Warburg-Effekt mit modernen wissenschaftlichen Methoden nachgegangen. Er fand heraus, dass ein bestimmtes Enzym, das so genannte TKTL1, vor allem von aggressiven Krebszellen gebildet wird. 

Je mehr TKTL1, desto mehr Zucker wird zu Milchsäure vergoren und desto aggressiver wird die Tumorzelle. Denn die Milchsäure greift das umliegende Gewebe an, macht es quasi mürbe, so dass der Tumor leichter eindringen und Tochtergeschwulste streuen kann. Und das ist ein entscheidender Schritt, denn viele Tumoren werden erst mit der Aussendung solcher Metastasen lebensbedrohlich.Dazu kommt, dass die Milchsäure unter hohem Aufwand vom Körper wieder in Glucose umgewandelt werden muss – die dann wieder dem Tumor zur Energiegewinnung und Übersäuerung gesunden Nachbargewebes zur Verfügung steht. Es beginnt ein Teufelskreis, der den Patienten viel Energie kostet und ihn auszehrt. Zwar spielen dabei auch viele andere Faktoren und entzündungsfördernde Substanzen eine Rolle.

 Eine hohe Kohlenhydratzufuhr kann ihn jedoch anheizen und so dazu beitragen, dass die Krebszellen den Organismus auf ihre Kosten abmagern lassen.Coy und andere Wissenschaftler konnte inzwischen zeigen, dass eine Hemmung des TKTL1-Enzyms in Tumoren zu weniger Milchsäure führt, dass mehr Milchsäure Tumoren aggressiver macht und dass die TKTL1-Bildung im Tumor mit Hilfe einer speziellen Färbemethode sichtbar gemacht werden kann. Das heißt, dass man Tumorgewebe bereits in einem Labor auf das Vorhandensein von zu viel TKTL1 untersuchen lassen kann. Erkenntnisse für Patienten nutzbar machenDiese Erkenntnisse haben Coy nicht ruhen lassen, sondern ihn bewogen, speziell für Patienten mit TKTL1-positiven Tumoren eine Diät zu entwickeln, die kaum Kohlenhydrate, dafür aber reichlich hochwertige Fette und Proteine liefert. Fütterungsversuche mit Nacktmäusen bestätigen die prinzipielle Wirksamkeit des Konzeptes: Den Tieren wurden menschliche, TKTL1-positive Tumoren unter die Haut gepflanzt. 

Anschließend wurden die Tiere in zwei Gruppen aufgeteilt, von denen eine normales, kohlenhy­dratreiches Labornagerfutter erhielt. Die andere Gruppe erhielt Coys Diät mit hoch ungesättigten Ölen, hochwertigem Eiweiß und normalen fett- und eiweißreichen Lebensmitteln. Die Diät schmeckte den Tieren sehr gut. Was aber viel wichtiger ist: Bei den Tieren, die die kohlenhydratarme Diät gefressen hatten, wuchsen die Tumoren deutlich langsamer, so dass sich ihre Lebenszeit deutlich verlängerte. Erste Fallberichte von Patienten sprechen sogar für noch bessere Erfolge, weil sie im Gegensatz zu den Nacktmäusen über ein intaktes Immunsystem verfügen, das die Tumorzellen aktiv bekämpfen kann.Die kohlenhydratarme Kost führt dazu, dass den Tumorzellen die dringend benötigte Glucose entzogen wird und dass die gesunden Zellen auf Fettverbrennung umstellen – was die besonders aggressiven Tumorzellen ja nicht mehr können.

Der Körper baut das Nahrungsfett zu Fettsäuren und Ketonkörpern um, die dann von den gesunden Zellen zur Energiegewinnung genutzt werden können. Daher spricht man von einer ketogenen Diät. Da sie kaum Kohlenhydrate enthält, muss die Bauchspeicheldrüse kaum noch Insulin ausschütten. So bleibt der Blutzuckerspiegel gleichmäßig und niedrig. Die nach einem kohlenhydratreichen Essen auftretenden Blutzuckerspitzen werden vermieden. Der niedrige Insulinspiegel sorgt zudem dafür, dass die Krebszellen den wenigen Zucker nicht aus dem Blut aufnehmen können. Ohne Zucker können sie jedoch keine Energie gewinnen und ohne Energie können auch Krebszellen nicht wachsen.Viele Ernährungsfachleute reagieren skeptisch auf diese Neuigkeiten. Es ist auch richtig, nicht alle neuen Ideen ungeprüft zu übernehmen und an Patienten weiterzugeben, zumal bei einer so schweren Erkrankung wie Krebs. Allerdings entspricht es bereits nicht mehr dem neusten Kenntnisstand, Kachexie-gefährdeten Krebspatienten eine überwiegend aus Kohlenhydraten bestehende Ernährung zu empfehlen. So bemerkt der aktuelle „Leitfaden Ernährungsmedizin“ aus dem Verlag Urban & Fischer im Kapitel über Krebserkrankungen: 

Die Besonderheiten im Stoffwechsels der Patienten „legen es nahe, im Ernährungsregime Fett auf Kosten der Kohlenhydrate anzureichern und viel Protein zuzuführen.“Mehr Fett und Eiweiß, weniger Kohlenhydrate Auch auf dem Stoffwechselkongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM e.V.) 2007 war Ähnliches zu hören. Manuela Freudenreich, Ernährungsberaterin an der Charité in Berlin, berichtete nicht nur, dass die Ernährung von Tumorpatienten eine Kombination verschiedener Ernährungstherapien und eine individuelle Einstellung auf die persönliche Situation des Patienten erfordere. Sie empfahl ebenfalls, die Fett- und Eiweißzufuhr zu erhöhen. Daneben hob sie die Bedeutung der Fettqualität hervor, vor allem der Omega-3 Fettsäuren. Die stecken in Rapsöl, Walnussöl, Walnüssen, Leinöl, Leinsaat, Perillaöl, in Fisch, Meeresfrüchten und im Fleisch von Weidetieren. “Diese Fette sollen einen positiven Einfluss bei Tumorpatienten haben, die durch den Krebs an Gewicht verlieren”, so Freudenreich bei der Tagung im Februar in Berlin. 

Außerdem wirkten sie appetitfördernd und entzündungshemmend.Und so sprechen trotz des noch verbleibenden, enormen Forschungsbedarfes bereits heute viele wissenschaftliche Mosaiksteinchen dafür, Tumorpatienten nur wenig Kohlenhydrate zu verabreichen – zumindest jene, deren TKTL1-Enzymtest positiv ausgefallen ist. Das sieht man auch in der Universitäts-Frauenklinik in Würzburg so. Deren Direktor, Prof. Dr. med. Johannes Dietl, lud im Februar 2007 Ärzte, Journalisten und Patienten zu einer Fachtagung zum Thema „Zuckerstoffwechsel und Krebs“ ein. Dort wurde auf hohem fachlichem Niveau und wohltuend sachlich über das Thema informiert. Dietls Team, allen voran die engagierte Krebs-Biologin Dr. Ulrike Kämmerer, hat Coys Ergebnisse und Überlegungen aufgegriffen und für stichhaltig genug befunden, um eine erste Studie mit Patienten durchzuführen. Deren Ergebnisse dürfen mit Spannung und guter Hoffnung erwartet werden. Denn wenn Coy Recht behält, verhindert die ketogene Ernährung zumindest bei TKTL1-positiven Krebspatienten, dass sie auszehren und dass ihre Tumoren metastasieren.

 Die Patienten würden zudem von den nötigen Chemo- und Strahlentherapien eher profitieren. Dann gibt es zwar immer noch keine Diät, die Krebs heilen kann, aber eine, die ihm den größten Schrecken nehmen kann.