Category: cancer

The Dr. Rath Health Foundation

The Dr. Rath Health Foundation:

“Heute möchte ich Ihnen die aufregenden Ergebnisse unserer Krebsforschung,
       neue Erkenntnisse, die neue Wege bei der Vorbeugung und Behandlung dieser
       Krankheit eröffnen, vorstellen. Was Sie heute erfahren, wird auch
       die Konsequenzen der neuesten Gesetzesvorlage des Europäischen Parlaments
       aufzeigen, die die Verwendung von Nahrungsergänzungen mit Aminosäuren,
       einschließlich Lysin, verbieten soll.

Krebs ist die am meisten gefürchtete Krankheit. Wenn ein Arzt Ihnen
       sagt “Sie haben Krebs”, hört sich das an wie ein Todesurteil.
       Nicht viele haben das Glück, eine vernichtende Krebsbehandlung zu
       überleben. Jedes Jahr sterben rund 500.000 Menschen an Krebs. In
       dem Augenblick, in dem wir hier sitzen, stirbt jede Minute ein Mensch
       an dieser fürchterlichen Krankheit.Die Suche nach einer Heilung von Krebs kostet uns viel Geld, doch die
       Heilung ist noch nicht einmal in Sicht. Warum haben wir keinen Erfolg
       gehabt? Welche Strategie haben wir angewendet?Es ist eine Kriegsstrategie: Wir greifen unseren Körper mit zerstörerischen
       Waffen an, um die Krebszellen abzutöten. Wir verwenden giftige Chemikalien,
       atomare Bestrahlung, und was nicht getötet wird, wird chirurgisch
       entfernt. All diese Maßnahmen zerstören unseren gesamten Körper,
       gesunde wie kranke Zellen, und führen zu neuen Krankheiten. Wem nutzt
       dies – der Pharma-Industrie. Die letzten Stadien von Krebs sind am gewinnträchtigsten.Eine Antwort auf Krebs lässt sich aber in unserem Körper finden.

Betrachten wir die Stadien des Krebswachstums. Krebszellen entwickeln
       sich unser ganzes Leben lang in unserem Körper, ob wir jung oder
       alt sind. Jeden Tag, jede Minute verliert eine Zelle einen internen Mechanismus
       zur Kontrolle ihres eigenen Wachstums. Doch der Körper kann diese
       unnormalen Zellen erkennen und eliminieren. Manchmal jedoch kann eine
       Zelle entkommen und beginnt, sich unendlich zu vervielfachen, sie bildet
       zuerst einen lokalen Tumor, der sich dann ausbreitet und auf andere Organe
       im Körper übergreift.
Ein Mechanismus, den Krebszellen zur Ausbreitung im Körper verwenden,
       ist das Verdauen ihrer Umgebung.
Dieser Mechanismus wurde von Dr. Rath
       in seinem Buch über Krebs beschrieben. Krebszellen produzieren und
       geben Millionen Enzymmoleküle ab, die Kollagen und das die Zellen
       umgebende Gewebe wie Scheren durchschneiden.
Diese Abbildung zeigt, wie
       Leberkrebszellen diese Enzyme verwenden, um kleine Löcher in die
       Wand der Blutgefäße zu schneiden und in den Blutkreislauf zu
       gelangen, mit dem sie in andere Organe wie z.B. die Lunge transportiert
       werden. Unter Verwendung des gleichen Mechanismus können sich die
       Krebszellen dort ansiedeln und neues Tumorwachstum beginnen.Dieses als Metastasen bezeichnete Stadium ist das gefährlichste
       Krebsstadium. Wenn ein Tumor an einem Ort bleibt, ist er selten eine Bedrohung
       für unser Leben.
Aber 90 % der Todesfälle aufgrund von Krebs
       sind Metastasen, wenn ein Tumor in verschiedene Organe im Körper
       eindringt.

Es müssen aber natürliche Mechanismen sein, die Zellen an ihrem
       Ort festhalten und die Ausbreitung von Krebs verhindern können. Dr.
       Rath legte nahe, dass unser Körper Lysin verwenden kann, eine natürliche
       Aminosäure, um die Wirkung der das Kollagen verdauenden Enzyme zu
       blockieren. Er veröffentlichte seine Erkenntnisse im Jahr 1992 und
       hier sehen Sie ein Manuskript seiner Arbeit.Diese Abbildung zeigt, wie Lysin die Fähigkeit der Enzyme, Kollagen
       zu verdauen, durch Bindung blockiert. Wenn es genug Lysin gibt, um Enzymmoleküle
       zu blockieren, kommt die Bewegung von Zellen durch das Gewebe praktisch
       zum Stillstand. Ich möchte die Worte “genug Lysin” betonen.
       Das ist sehr wichtig, weil Lysin – wie Vitamin C – nicht in unserem Körper
       produziert werden kann. Da wir es nur durch unsere Ernährung bekommen
       können, besteht die Wahrscheinlichkeit von Lysinmangel. Das bedeutet,
       dass die Fähigkeit unseres Körpers, die Kollagenverdauung zu
       kontrollieren, gefährdet wird, wenn wir zu wenig Lysin aufnehmen.
Ich zeige Ihnen die Ergebnisse eines einfachen Experiments, mit dem wir
       nachweisen konnten, dass Lysin und andere Nährstoffe die Kollagenverdauung
       und die Invasion von Krebszellen stoppen können. Wir nahmen zwei
       identische Versuchsfläschchen. Der obere und untere Teil jedes Fläschchens
       war durch eine Membran getrennt, die aus einer Kollagenmatrix bestand,
       der Substanz, aus der die Wände unserer Blutgefäße bestehen.In die obere Kammer gaben wir die gleiche Zahl von Krebszellen in einer
       Lösung, die außer Lysin identische Nährstoffe enthielt.
       Im linken Fläschchen waren Zellen ohne Lysin, die Lösung im
       rechten Fläschchen enthielt Lysin. Nach einiger Zeit zählten
       wir, wie viele Zellen in der Lage waren, die Kollagenmembran zu verdauen
       und in die untere Kammer zu wandern. Fast alle Zellen in der Lösung
       ohne Lysin erreichten ihr Ziel. Wenn aber Lysin vorhanden war, konnten
       sehr wenige Zellen das Kollagen durchdringen. Es war das Lysin, das die
       Krebszellen an ihrem Ort festhielt und ihre Ausbreitung durch das Kollagen
       hindurch verhinderte.Dieses bemerkenswerte Ergebnis zeigt uns, dass Lysin ein starker Nährstoff
       ist, der die Bewegung von Krebszellen im Körper kontrollieren kann.
     
     Diese Abbildung zeigt, dass sich bei Vorhandensein von Lysin nur 16 %
       der Krebszellen durch das Kollagen hindurch bewegen können. Diese
       Hemmwirkung ist noch ausgeprägter, wenn zusätzliche Nährstoffe
       wie Vitamin C und Prolin vorhanden sind. Zurzeit testen wir andere Nährstoffe
       und erzielen bemerkenswerte Ergebnisse, die wir Ihnen bald mitteilen werden.
       Wir erwarten, dass wir die Ausbreitung von Krebszellen völlig stoppen
       können.Vielleicht möchten Sie fragen, wie viele Typen von Krebszellen durch
       Lysin und andere Nährstoffe gestoppt werden können. Eine sehr
       gute Frage. Wir haben verschiedene Arten von Krebszellen getestet, die
       alle auf diese Behandlung ansprachen: Sie können sehen, dass eine
       Invasion von Brustkrebszellen um 56 %, bei Dickdarmkrebs um 60 % gehemmt
       werden kann. Melanome, sehr aggressiver Hautkrebs, war am empfindlichsten:
       Die Invasion der Zellen konnte um 85 % gehemmt werden.Das bedeutet, dass diese Zellen praktisch an einen Ort gebunden werden
       können und ihrer Ausbreitung Einhalt geboten wird. Wir sind stolz auf diese Erkenntnisse, die bestätigen, dass die
       Zellular Medizin Lösungen für den kritischsten Prozess bei der
       Entwicklung von Krebs bietet, der Invasion von Krebs in andere Organe
       im Körper. Die herkömmliche Medizin ist hier machtlos.Bei der herkömmlichen Behandlung von Krebs werden Krebszellen in
       verschiedenen Teilen des Körpers zerstört, gleichzeitig aber
       auch gesunde Zellen getötet, was eine Genesung erschwert und oft
       unmöglich macht. Darüber hinaus wird durch diese Behandlung
       neuer Krebs im Körper stimuliert.Auch auf diesem Gebiet haben wir einen weiteren wichtigen Beitrag geleistet.
       Wir haben eine natürliche Behandlung gefunden, die für die gesunden
       Körperzellen nicht schädlich ist, gleichzeitig aber die Krebszellen
       zerstört.Diese Abbildung zeigt die Wirkung von Ascorbylpalmitat, einem natürlichen
       Derivat von Vitamin C, auf das Wachstum von Krebszellen und normalen Zellen.
       Wie Sie sehen, hat dieser Vitamin-C-Bestandteil das Wachstum der Zellen
       von Hautkrebs und Leberkrebs um 70-80 % gehemmt, ohne sich auf die gesunden
       Zellen dieser Gewebe auszuwirken. Diese Erkenntnisse haben wir in den
       vergangenen Monaten bei einer Sitzung des American College of Clinical
       Nutrition in Florida vorgestellt.Schlechte Nachrichten über Vitamin C werden schnell verbreitet,
       aber haben Sie auch von diesen Erkenntnissen gehört?Wovon ich Ihnen jetzt erzählen möchte, ist kein Forschungsexperiment,
       sondern eine wirkliche Geschichte, die Geschichte eines Menschen, dessen
       Leben durch die Entdeckung von Dr. Rath gerettet wurde. Diese Patient
       hatte, wie Sie auf dem Röntgenbild links sehen können, Lungenkrebs.
       Nachdem er 10 Monate lang ein Zellulargesundheitsprogramm eingehalten
       hatte, waren die Krebszellen verschwunden … ein bemerkenswerter Triumph
       der Zellular Medizin. Ist es ein Wunder? Nein, das ist Wissenschaft.Hier ist unser Krebsforschungsteam. Die Krebsstudie wurde von Dr. Netke
       in Zusammenarbeit mit Drs. Ivanov and Roomi, mit technischer Unterstützung
       durch Haiman und Svetlana durchgeführt. Dr. Rath und ich sind sehr
       stolz auf diese begabten und engagierten Wissenschaftler. Diese Forschung
       wäre ohne ihre Hilfe als Berater für Zellgesundheit nicht möglich
       gewesen. Sie können sehen, wie wir unser Kapital verwenden, damit
       wir es in Form von neuen Lösungen für Ihre Gesundheit wieder
       an Sie zurückgeben können.Wir haben bemerkenswerte Fortschritte erzielt. Warum waren die Pharma-Unternehmen
       nie daran interessiert, diese Richtung der Krebsbehandlung zu verfolgen??
       Vielleicht würden Krebspatienten weniger Medikamente einnehmen und
       sie wäre billiger – keine besonders gute Marketingstrategie. Zellular Medizin ist die Medizin der Zukunft bei allen Stadien von Krebs:Vorbeugung: gesunde Ernährung und Nahrungsergänzungen verbessern
       die Abwehrmechanismen des Körpers gegen Krebs. Die herkömmliche
       Medizin ist an der Vorbeugung nur interessiert, wenn dabei Medikamente
       eingenommen werden.
       Tumorwachstum: natürliche Substanzen können bei der Eliminierung
       von unnormalen Krebszellen wirksam sein, ohne gesunde Zellen zu zerstören.
       Strahlen- und Chemotherapie tragen zu neuem Krebs bei und die Krankheit
       weitet sich aus.
       Metastasen: Die Zellular Medizin bietet durch Verwendung von Lysin und
       anderen natürlichen Molekülen wirksame und sichere Lösungen
       zur Eindämmung der Invasion von Krebs in den Körper. Auf diesem
       Gebiet wird von den Pharma-Unternehmen nicht viel Forschung betrieben.
       Den Grund kennen Sie … warum … Gewinn … oder Gesundheit … Heute
       haben Sie von Ihren Möglichkeiten gehört und können eine
       informierte Entscheidung treffen.Was Sie heute gehört haben, hilft Ihnen vielleicht auch bei der
       Beantwortung der Frage, die ich zu Beginn meines Vortrages gestellt habe.
       Was ist die Folge der neuesten Gesetzgebung des Europäischen Parlaments,
       die die Verwendung von Nahrungsergänzungen mit Aminosäuren,
       wie zum Beispiel Lysin, verbietet? Jetzt wissen Sie, was Lysin in Ihrem
       Körper tut, aber: Sie können es nicht verwenden. Jetzt sehen
       Sie, wie wichtig es ist, die Freiheit zu haben, Nahrungsergänzungen
       zu nehmen und wie wichtig es ist, die Codex-Gesetzgebung gegen Vitamin
       C zu stoppen, die die Pharma-Märkte auf Kosten Ihrer Gesundheit schützt.
     “

Regular

Damit eine fehlprogrammierte Zelle im Körper eine Krankheit verursachen kann, müssen zwei Steuerbefehle gleichzeitig wirken, nämlich Zellvermehrung und Auflösung des umgebenden Bindegewebes.

Durch Zellvermehrung allein könnte sich keine Krankheit im Körper ausbreiten, weil die Bakterien, Viren oder Krebszellen die Barriere des Bindegewebes gar nicht überwinden könnten. Beispielsweise ist eine Krebsgeschwulst gar nicht in der Lage, durch den Druck des Wachstums Kollagenfasern zu durchdringen. Solch eine bösartige Zelle bedient sich daher der Kollagenverdauung durch Enzyme.

Je mehr kollagenverdauende Enzyme eine Krebsart bildet, desto bösartiger ist sie. An den Orten größten Wachstums findet man die höchste Konzentration kollagenverdauender Enzyme, wie immunhistologische Studien ergeben.

Die enzymatische Kollagenverdauung durch die Krebszelle ist somit Voraussetzung für

Expansives Wachstum am Entstehungsort

Eindringen von Krebszellen in die Blutgefäße und

Ausbrechen von Krebszellen aus den Blutgefäßen, beispielsweise von Leberkrebszellen aus den Lungenkapillaren mit der Folge von Lungenmetastasen

Diese Vorgänge sind nur möglich, wenn Kollagenfasern enzymatisch durchtrennt werden. Dabei werden die körpereigenen Regelmechanismen überbeansprucht und schließlich erschöpft.

Kann man diesen krankhaften Kollagenabbau blockieren?

Inzwischen hat man Enzymblocker gefunden, die als Nahrungsergänzung erhältlich sind:

Lysin: Erwiesenermaßen ist die Aminosäure Lysin der wichtigste Blocker kollagenverdauender Enzyme. Sie hat unter den Aminosäuren den Stellenwert wie Vitamin C unter den Vitaminen. Lysin kann die enzymatische Auflösung des Kollagens verhindern, indem es eine Bindungsstelle besetzt. Damit kann es die Ausbreitung von arteriosklerotischen, entzündlichen, allergischen und krebsartigen Prozessen hemmen, die sich alle der Bindegewebsauflösung bedienen. Zudem ist Lysin selbst einer der wichtigsten Bausteine des Kollagens. Dr. Lange: „Sinnvolle therapeutische Lysin-Dosen beginnen bei 6 Gramm pro Tag und liegen oft bei 10 g pro Tag und mehr. Eine Überdosierung von Lysin ist ebenso wenig möglich wie eine Überdosierung von Vitamin C. Ein 70 kg schwerer menschlicher Körper enthält ungefähr 600 g Lysin als Bindegewebsbaumaterial gebunde

Damit die Krebszellen tatsächlich abstarben, m…

Damit die Krebszellen tatsächlich abstarben, musste das Vitamin C jedoch in so hohen Konzentrationen verabreicht werden, wie sie beim Menschen nur durch eine Infusion direkt in die Venen erreicht werden können. Die Ascorbinsäure (Eigene Anmerkung: synthetisch hergestelltes Vitamin D-nicht gut!) führte zur Bildung von Wasserstoffperoxid, das den Tod der Krebszellen verursachte, stellten die Forscher weiter fest. Wasserstoffperoxid entstand dabei jedoch nur in der unmittelbaren Umgebung von Zellen und nicht im Blut.

Information zur Behandlung mit hochdosiertem V…

Information zur Behandlung mit hochdosiertem Vitamin-C – Doktores Löw Treuchtlingen, Hausärztliche internistische Gemeinschaftspraxis:

Vitamin C
gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und ist für den Menschen ein essentieller Mikronährstoff. Es ist an
vielen biochemischen Reaktionen im Körper beteiligt wie Entgiftungsreaktionen, Synthese
von Botenstoffen und der Zellregeneration. Der Organismus verfügt über keine Vitamin-Speicher. Die Aufnahme
erfolgt im Dünndarm und Zwölffingerdarm und ist in der Menge sehr begrenzt. Vitamin
C wird schnell im Organismus verteilt, aber auch schnell über die Nieren
ausgeschieden.
Vitamin-C-Infusionen bieten gegenüber der Einnahme von Tabletten
oder Pulver den Vorteil, dass im Akutfall sehr schnell erniedrigte Gewebespiegel
aufgefüllt werden können und hohe Blutspiegel erreicht werden.

Vitamin C
ist wichtiger Bestandteil der Tumorvorsorge
bei Erkrankungen des Verdauungstraktes. Niedrige Vitamin C Siegel
korrelieren mit einem erhöhten Risiko für Tumorerkrankungen in diesem Bereich. Tumorerkrankungen haben einen erhöhten
Verbrauch an Vitamin C (Darmschleimhautschädigungen). Chemo- und
Strahlentherapie tragen zu einem weiteren Absinken des Vitamin-C-Spiegels bei.
Vitamin C kann selbst Krebszellen bekämpfen. Es steigert die Immunantwort, ist
essentiell für die Stabilität des Bindegewebes und verbessert die Wundheilung. Die
Hochdosis Vitamin C-Behandlung stellt eine ergänzende Therapie bei
Krebserkrankungen dar.

Allergien führen häufig zu einem Vitamin-C-Mangel.
Allergiebedingte Entzündungsreaktionen bedeuten eine vermehrte Entstehung
freier Radikale weswegen mehr Vitamin C verbraucht wird. Vitamin C verbessert
die Lungenfunktion von Asthmatikern.

Patienten
mit entzündlich-rheumatischen
Erkrankungen weisen sehr oft erheblichen Vitamin-C-Mangel auf. Vitamin-C-Infusionen
reduzieren die entzündliche Aktivität und schützen entzündete Blutgefäße. Vitamin
C wirkt sich günstig auf das Fortschreiten der Arteriosklerose an den Herzkranzgefäßen aus und führt zu einer verminderten
Sterblichkeitsrate bestätigt eine 10jährige Patientenstudie.

Eine erhöhte Infektanfälligkeit ist meistens
mit einem gravierenden Vitamin-C-Spiegel verbunden. Mit Beginn einer
Viruserkrankung sinkt der Vitamin-C-Spiegel in den Leukozyten innerhalb weniger
Stunden ab und erreicht teilweise Konzentrationen wie sie bei Skorbut beobachtet werden, der klassischen
Vitamin-C-Mangelkrankheit. Vitamin C führt zu einer Steigerung der körpereigenen Abwehr bei hartnäckigen Erkrankungen
und kann erste Hilfe bei Beginn eines Infektes darstellen.

Vitamin C
senkt im Fettstoffwechsel Gesamtcholesterin
und schlechtes Cholesterin und führt zu einem Anheben des guten Cholesterins,
des Weiteren werden Blutfette und die Harnsäure gesenkt.

Vitamin C
steigert die Blutspiegel von Schilddrüsenhormon, beeinflusst den
Kortisonhaushalt und ist an der Bildung von Stresshormonen beteiligt. Daraus
erklärt sich der mögliche Einsatz bei chronischer
Müdigkeit oder Erschöpfungszuständen.

Vitamin C
erhöht die Entgiftungsreaktionen der
Leber.

Vitamin C
steigert die Aufnahme von Eisen und
kann so die Behandlung eines Eisenmangels unterstützen.

Die
Behandlung kann bei schwerer Niereninsuffizienz oder Eisenspeicherkrankheiten
nicht durchgeführt werden.

Die
folgenden Behandlungen nutzen die Wirkung von hoch dosiertem Vitamin C:

  • Natürlich gekonnt gegen wiederkehrende Infekte
  • natürlich gestärktes Immunsystem hilft schneller
    über den Berg
  • Die biologische Regenerationshilfe für Herz und
    Blutgefäße
  • Mit kombinierter Kraft ganz natürlich gegen Grippe
    und Infekte
  • Natürliche Alternative bei Neurodermitis und anderen
    allergischen Erkrankungen
  • Die schnelle Hilfe bei Vitaminmangel durch Medikamentengebrauch,
    bei Rauchern und Stressgeplagten
  • Die starke Unterstützung einer Krebsbehandlung,
    etabliert in der Naturheilkunde
  • Revitalisierung
    bei chronischer Müdigkeit und Erschöpfung
  • Natürlich
    kraftvoll gegen die Folgen der Zuckerkrankheit vorgehen
  • Zur Unterstützung
    der Leberfunktion und Erholung der Leber bei Überlastung

Warburgs-Hypothese nun endlich bewiesen! In ei…

Warburgs-Hypothese nun endlich bewiesen! In einem basischen Körper gibt es keinen Krebs!: undefined

Anti-Krebs-Diät: Hoffnungsschimmer für Krebspa…

Anti-Krebs-Diät: Hoffnungsschimmer für Krebspatienten:

“Es gibt keine Diät, die Krebs heilen kann. Das ist unter Medizinern und Ernährungswissenschaftlern Konsens. Einig sind sich die meisten auch darüber, dass Krebspatienten dennoch von einer ausreichenden, qualitativ hochwertigen Ernährung profitieren, da sie die Lebensqualität verbessert, den Körper mit allem Notwendigen versorgt und ihn in die Lage versetzt, sich besser gegen die Krankheit zur Wehr zu setzen. Das ist sehr wichtig, denn neben jenen Patienten, die deutlich übergewichtig sind und eigentlich abnehmen müssten, kommt es bei vielen Krebskranken zu einer massiven Auszehrung. Sie magern immer mehr ab, verlieren Muskeln und kommen einfach nicht mehr zu Kräften. Deswegen empfiehlt man den Patienten Wunschkost, sie sollen essen, essen, essen, damit sie nicht vom Fleisch fallen. Genügt dies nicht, wird mit energiereichen Flüssigdiäten oder künstlicher Ernährung nachgeholfen. Nicht selten sind diese Maßnahmen wenig hilfreich. 

Die Krebs-Kachexie, die Auszehrung bei fortgeschrittenen Fällen mit Tochtergeschwulsten (Metastasen), ist eine häufige Todesursache bei Krebs.Mindestens jeder fünfte Krebspatient verhungert in Deutschland, weil er kohlenhydratreich ernährt wird. Das sagt Dr. Johannes Coy, der als Tumorbiologe wissen sollte, wovon er spricht. Seine Hypothese: Krebszellen decken ihren hohen Energiebedarf in erster Linie über Zucker (Glucose). Sie sind kaum in der Lage, Fett und Eiweiß zu verwerten. Daher sollte die Ernährung von Krebspatienten kohlenhydratarm, aber fett- und eiweißreich sein. Die gängigen Empfehlungen reichen jedoch normalerweise von freier Wunschkost bis zur üblichen, kohlenhydratreichen, fettarmen „gesunden“ Ernährung. Und genau die bringe so manchen Patienten um, weil die Kohlenhydrate letztlich nur dem Tumor zugute kommen und ihn darüber hinaus besonders aggressiv machten.Warburg-Effekt: alte Erkenntnis mit neuen Methoden untersucht Gänzlich neu sind diese Überlegungen nicht. 

Bereits 1924 fand der spätere Nobelpreisträger Otto Warburg heraus, dass Krebszellen sich von gesunden Zellen durch die Art der Energiegewinnung unterscheiden. Normale Zellen verwenden zur Energiegewinnung überwiegend Fett oder Zucker, sie können auch Eiweiß nutzen. Im Falle des Zuckers wird dieser in Anwesenheit von Sauerstoff stufenweise zu Kohlendioxid und Wasser „verbrannt“. Kommen wir durch Anstrengung außer Puste, wird die Sauerstoffversorgung knapp und es kann keine „Zuckerverbrennung“ mehr stattfinden. Für diesen Fall schalten die Zellen auf die „Vergärung“ von Zucker zu Milchsäure um. Dabei wird zwar weniger Energie frei, es ist aber auch nicht so viel Sauerstoff nötig. Diesen Notfallplan schlägt der Körper z.B. ein, wenn ein Läufer sprintet. Die anfallende Milchsäure lässt sich im Blut nachweisen und wird für den Muskelkater nach übermäßiger Anstrengung verantwortlich gemacht. Sobald der Läufer wieder bei Atem ist, wird die Glucose von normalen Zellen wieder „verbrannt“.

 Das hat schon Louis Pasteur beschrieben, weshalb die Umschaltung auch Pasteur-Effekt heißt.Anders bei Krebszellen. Sie nutzen fast ausschließlich die Vergärung von Glucose zu Milchsäure – egal, ob genug Sauerstoff vorhanden ist oder nicht. Warum das so ist, konnte Otto Warburg 1924 noch nicht wissen, als er die Vorgänge erstmals beschrieb. Er wusste aber bereits, dass Krebszellen ihre inneren „Kraftwerke“ (die Mitochondrien) zur Verbrennung von Glucose abschalten und aus dem Zucker unentwegt Milchsäure herstellen. Das Abschalten der Mitochondrien macht die Krebszellen zudem resistenter gegen Chemo- und Strahlentherapie. Und weil die Mitochondrien auch zur Verbrennung von Fett und Eiweiß nötig sind, können jene Krebszellen, die ihre Mitochondrien weitgehend abgeschaltet haben, kaum Fett oder Eiweiß zur Energieversorgung nutzen. Sie haben sich von der Glucosezufuhr abhängig gemacht.Der Darmstädter Johannes Coy ist diesem so genannten Warburg-Effekt mit modernen wissenschaftlichen Methoden nachgegangen. Er fand heraus, dass ein bestimmtes Enzym, das so genannte TKTL1, vor allem von aggressiven Krebszellen gebildet wird. 

Je mehr TKTL1, desto mehr Zucker wird zu Milchsäure vergoren und desto aggressiver wird die Tumorzelle. Denn die Milchsäure greift das umliegende Gewebe an, macht es quasi mürbe, so dass der Tumor leichter eindringen und Tochtergeschwulste streuen kann. Und das ist ein entscheidender Schritt, denn viele Tumoren werden erst mit der Aussendung solcher Metastasen lebensbedrohlich.Dazu kommt, dass die Milchsäure unter hohem Aufwand vom Körper wieder in Glucose umgewandelt werden muss – die dann wieder dem Tumor zur Energiegewinnung und Übersäuerung gesunden Nachbargewebes zur Verfügung steht. Es beginnt ein Teufelskreis, der den Patienten viel Energie kostet und ihn auszehrt. Zwar spielen dabei auch viele andere Faktoren und entzündungsfördernde Substanzen eine Rolle.

 Eine hohe Kohlenhydratzufuhr kann ihn jedoch anheizen und so dazu beitragen, dass die Krebszellen den Organismus auf ihre Kosten abmagern lassen.Coy und andere Wissenschaftler konnte inzwischen zeigen, dass eine Hemmung des TKTL1-Enzyms in Tumoren zu weniger Milchsäure führt, dass mehr Milchsäure Tumoren aggressiver macht und dass die TKTL1-Bildung im Tumor mit Hilfe einer speziellen Färbemethode sichtbar gemacht werden kann. Das heißt, dass man Tumorgewebe bereits in einem Labor auf das Vorhandensein von zu viel TKTL1 untersuchen lassen kann. Erkenntnisse für Patienten nutzbar machenDiese Erkenntnisse haben Coy nicht ruhen lassen, sondern ihn bewogen, speziell für Patienten mit TKTL1-positiven Tumoren eine Diät zu entwickeln, die kaum Kohlenhydrate, dafür aber reichlich hochwertige Fette und Proteine liefert. Fütterungsversuche mit Nacktmäusen bestätigen die prinzipielle Wirksamkeit des Konzeptes: Den Tieren wurden menschliche, TKTL1-positive Tumoren unter die Haut gepflanzt. 

Anschließend wurden die Tiere in zwei Gruppen aufgeteilt, von denen eine normales, kohlenhy­dratreiches Labornagerfutter erhielt. Die andere Gruppe erhielt Coys Diät mit hoch ungesättigten Ölen, hochwertigem Eiweiß und normalen fett- und eiweißreichen Lebensmitteln. Die Diät schmeckte den Tieren sehr gut. Was aber viel wichtiger ist: Bei den Tieren, die die kohlenhydratarme Diät gefressen hatten, wuchsen die Tumoren deutlich langsamer, so dass sich ihre Lebenszeit deutlich verlängerte. Erste Fallberichte von Patienten sprechen sogar für noch bessere Erfolge, weil sie im Gegensatz zu den Nacktmäusen über ein intaktes Immunsystem verfügen, das die Tumorzellen aktiv bekämpfen kann.Die kohlenhydratarme Kost führt dazu, dass den Tumorzellen die dringend benötigte Glucose entzogen wird und dass die gesunden Zellen auf Fettverbrennung umstellen – was die besonders aggressiven Tumorzellen ja nicht mehr können.

Der Körper baut das Nahrungsfett zu Fettsäuren und Ketonkörpern um, die dann von den gesunden Zellen zur Energiegewinnung genutzt werden können. Daher spricht man von einer ketogenen Diät. Da sie kaum Kohlenhydrate enthält, muss die Bauchspeicheldrüse kaum noch Insulin ausschütten. So bleibt der Blutzuckerspiegel gleichmäßig und niedrig. Die nach einem kohlenhydratreichen Essen auftretenden Blutzuckerspitzen werden vermieden. Der niedrige Insulinspiegel sorgt zudem dafür, dass die Krebszellen den wenigen Zucker nicht aus dem Blut aufnehmen können. Ohne Zucker können sie jedoch keine Energie gewinnen und ohne Energie können auch Krebszellen nicht wachsen.Viele Ernährungsfachleute reagieren skeptisch auf diese Neuigkeiten. Es ist auch richtig, nicht alle neuen Ideen ungeprüft zu übernehmen und an Patienten weiterzugeben, zumal bei einer so schweren Erkrankung wie Krebs. Allerdings entspricht es bereits nicht mehr dem neusten Kenntnisstand, Kachexie-gefährdeten Krebspatienten eine überwiegend aus Kohlenhydraten bestehende Ernährung zu empfehlen. So bemerkt der aktuelle „Leitfaden Ernährungsmedizin“ aus dem Verlag Urban & Fischer im Kapitel über Krebserkrankungen: 

Die Besonderheiten im Stoffwechsels der Patienten „legen es nahe, im Ernährungsregime Fett auf Kosten der Kohlenhydrate anzureichern und viel Protein zuzuführen.“Mehr Fett und Eiweiß, weniger Kohlenhydrate Auch auf dem Stoffwechselkongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM e.V.) 2007 war Ähnliches zu hören. Manuela Freudenreich, Ernährungsberaterin an der Charité in Berlin, berichtete nicht nur, dass die Ernährung von Tumorpatienten eine Kombination verschiedener Ernährungstherapien und eine individuelle Einstellung auf die persönliche Situation des Patienten erfordere. Sie empfahl ebenfalls, die Fett- und Eiweißzufuhr zu erhöhen. Daneben hob sie die Bedeutung der Fettqualität hervor, vor allem der Omega-3 Fettsäuren. Die stecken in Rapsöl, Walnussöl, Walnüssen, Leinöl, Leinsaat, Perillaöl, in Fisch, Meeresfrüchten und im Fleisch von Weidetieren. “Diese Fette sollen einen positiven Einfluss bei Tumorpatienten haben, die durch den Krebs an Gewicht verlieren”, so Freudenreich bei der Tagung im Februar in Berlin. 

Außerdem wirkten sie appetitfördernd und entzündungshemmend.Und so sprechen trotz des noch verbleibenden, enormen Forschungsbedarfes bereits heute viele wissenschaftliche Mosaiksteinchen dafür, Tumorpatienten nur wenig Kohlenhydrate zu verabreichen – zumindest jene, deren TKTL1-Enzymtest positiv ausgefallen ist. Das sieht man auch in der Universitäts-Frauenklinik in Würzburg so. Deren Direktor, Prof. Dr. med. Johannes Dietl, lud im Februar 2007 Ärzte, Journalisten und Patienten zu einer Fachtagung zum Thema „Zuckerstoffwechsel und Krebs“ ein. Dort wurde auf hohem fachlichem Niveau und wohltuend sachlich über das Thema informiert. Dietls Team, allen voran die engagierte Krebs-Biologin Dr. Ulrike Kämmerer, hat Coys Ergebnisse und Überlegungen aufgegriffen und für stichhaltig genug befunden, um eine erste Studie mit Patienten durchzuführen. Deren Ergebnisse dürfen mit Spannung und guter Hoffnung erwartet werden. Denn wenn Coy Recht behält, verhindert die ketogene Ernährung zumindest bei TKTL1-positiven Krebspatienten, dass sie auszehren und dass ihre Tumoren metastasieren.

 Die Patienten würden zudem von den nötigen Chemo- und Strahlentherapien eher profitieren. Dann gibt es zwar immer noch keine Diät, die Krebs heilen kann, aber eine, die ihm den größten Schrecken nehmen kann.

Dr. Warburg, sein Nobelpreis und die Ursache v…

Dr. Warburg, sein Nobelpreis und die Ursache von Krebs – Krebsforum:

“Aufgeschreckt hat mich ein Interview im BLICK (1) mit Onkologe Prof. Thomas Cerny, der u.A. folgendes zur Krebsforschung aussagt:

Was müsste sich ändern?

“Wäre das gesamte verfügbare Wissen wie früher allen Forschern zugänglich, könnten wir für mehr Patienten schneller einen Nutzen generieren.”

Was kann man da tun?

“Die Pharmalobby in Washington ist mittlerweile so einflussreich wie die Lobby der Waffenindustrie. Da werden Milliarden eingesetzt, um die Gesundheits­politik der westlichen Welt zu beeinflussen. Wie geschickt es die Pharmaindustrie anstellt, zeigen ihre Rekordergebnisse. Keiner Branche geht es besser.”

Es gibt also ‘verschüttetes’ Wissen und ich bin fündig geworden. Dr. Otto Heinrich Warburg erhielt 1931 den Nobelpreis (2) in Medizin für die Entdeckung der Ursache von Krebs. Er stellte fest:

“Karzinogenes Gewebe ist ‘sauer’, wo hingegen gesundes Gewebe alkalin ist. Wasser teilt sich in H+ und OH- Ionen, gibt es einen Überschuss von H+, ist es sauer: gibt es einen Überschuss an OH- Ionen, dann ist es alkalin.”

Weiter stellte er fest:

“Krebszellen sind anaerob (keine Zellatmung / Sauerstoff) und können in der Gegenwart von hohen Sauerstoff-Werten – wie man sie in einem alkalischen Metabolismus findet – NICHT ÜBERLEBEN.”

Es wäre also wichtig, dass wir VOR einer herkömmlichen Krebstherapie den pH-Wert unseres Körpers ausgleichen (pH 7.365 / Skala 1-14) – alles was darunter ist ist sauer (Azidose/Hypoxie im Organismus) und alles was darüber liegt ist alkalisch und neutralisiert Säuren, die unseren Körper kumulativ belasten.

In einem alkalischen Metabolismus ist das Immunsystem zu Höchstleistungen bereit und eliminiert Krebszellen in der Geschwindigkeit in der sie entstehen. In einem übersäuerten Metabolismus ist dies nicht mehr möglich – es braucht nur einen ‘Auslöser’ bis das unkontrollierte Zellwachstum der Zellen mit geschädigter Erbsubstanz beginnt – gem. Dr. Warburg & Kollegen.

Ist im Organismus nicht genügend Sauerstoff vorhanden (Hypoxie), ändert die Zelle den Stoffwechsel auf anaerob (sauer). Steht wieder genügend Sauerstoff zur Verfügung ist dieser Vorgang reversibel, falls die Zelle in der ‘sauren Phase’ keinen Schaden (an der Erbsubstanz) genommen, dann atmet die Zelle wieder normal Sauerstoff und ist unbeschadet und gesund (reguläre Zellatmung). Jede Körperzelle verfügt über einen eingebauten ‘Suizid-Mechanismus’, der sich Apoptose (3) nennt. Ist oder wurde die Erbsubstanz während der sauren Phase beschädigt, initiiert die Apoptose den Suizid der degenerierten Zelle, welche die Grundlage einer Krebszelle darstellte und somit eliminiert wurde.

Versuchen Sie es; Beseitigen Sie vor einer Behandlung (oder gleichzeitig – wenn Ihnen ‘wohler’ ist) Azidose/Hypoxie in Ihrem Stoffwechsel und lassen Sie regelmässig die Blutwerte von Ihrem Arzt überprüfen um die Entwicklungen ablesen zu können. Googlen Sie ALLES, was Sie finden können zum Thema und entscheiden Sie selbst, was Sie zu glauben bereit sind.

Die schnellste Möglichkeit, wie Sie Ihren Körper wieder alkalin werden lassen, ist durch einfaches Trinken von alkalisch-ionisiertem Wasser. Hierfür gibt es sog. ‘Elektrolysegeräte’, die mit stillem Wasser arbeiten und somit einen hohen pH-Wert (bis 10) und ein starkes ORP von bis zu -950mV zur Verfügung stellen. Man nennt es auch ‘strukturiertes Wasser’, ‘Aktivwasser’ oder ‘basisch-ionisiertes Wasser’. Auf Google und Youtube gibt es jede Menge Information dazu.

Informationen können Sie bei

switzerland@oxygen-clinic.com

anfordern – dieses Unternehmen soll seinen Vertrieb in Kürze auch in der Schweiz aufnehmen – mehr war aber nicht in Erfahrung zu bringen.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass mein Ziel der Aufklärung/Information gilt und dringend empfehlen möchte, eine natürliche, nebenwirkungsfreie Alternative/Ergänzung auszuprobieren. Ein ‘Still Water Ionizer’ kostet ca. CHF 400 und nach 2-3 Tagen spürt man einen Unterschied im Körper. Es gibt auch Durchfluss-Geräte für Direktwasseranschluss – diese aber wesentlich teurer und erreichen u.U. keine so hohen pH-Werte. Aber auch dazu finden Sie genügend Informationen online.

Wie gesagt – das Web ist VOLL Hinweisen zu diesem verschütteten Wissen. Bitte finden Sie Ihre Antworten und helfen Sie sich selbst!

Quellen:

(1)

http://www.blick.ch/news/schweiz/krebs- … 99829.html

(2)

http://www.apaviekangen.ro/docs/drwarburg.pdf

(3)

http://de.wikipedia.org/wiki/Apoptose”

mindspindave: 📱 Scary how dependent we are o…

mindspindave:

📱 Scary how dependent we are on our wireless technologies/cell phones, yet more & more studies are showing increases in brain tumors. 🤕
Remember how cigarettes were once considered safe, too? Even being recommended by doctors? 🤔 •

The incidence of glioblastoma multiforme (GBM), the deadliest type of brain tumor, more than doubled in England between 1995 and 2015, according to a new analysis of national statistics. During that time, the number of cases of GBM rose from 983 to 2,531. “We found a sustained and highly significant increase in GBM throughout the 21 years and across all ages,” said Alasdair Philips, the lead author of the study, which has just been released online by the peer-reviewed, open access, Journal of Environmental and Public Health. “The incidence rate of GBM, the most aggressive and quickly fatal brain tumor, is rising dramatically in England while the rates for lower grade tumors have decreased, masking this dramatic trend in the overall data,” Philips told Microwave News from his home in Beeswing in southern Scotland, not far from the English border.

What’s Causing the Rise of GBM?

Philips & coworkers do not know what is causing the increase in GBM, but they reject improved diagnosis because these tumors are generally fatal & are very rarely missed. “We suggest that widespread environmental or lifestyle factors may be responsible,” they write.

One possible factor is the widespread use of cell phones. “When we looked at the incidence of GBM tumors we found an even more dramatic rise in frontal and temporal regions of the brain. This raises the suspicion that mobile phone use may be promoting gliomas.” Philips told us, “Indeed, our findings support previous work by Lennart Hardell’s group in Sweden.” “The new paper adds further evidence for the increased risk of glioma associated with mobile phone use,” Hardell told us by e-mail from Örebro, Sweden. “It is in agreement with previous epidemiological findings of a higher glioma risk in humans using mobile phones and certainly also with the recent RF–animal studies from America and Italy.” Cont’d..

Biologische Krebsvorsorge & Krebstherapie I: L…

Biologische Krebsvorsorge & Krebstherapie I: Linus Pauling und Vitamin C:

ASCORBINSÄURE IST NICHT VITAMIN C!!!! DENN DIESE IST SYNTHETISIERT UND WERTLOS FÜR DEN MENSCHLICHEN KÖRPER. ES FEHLEN VIELE BEGLEITSTOFFE.

Am 25.07.2016 veröffentlicht

Aus eigener Anwendung und positiver Erfahrung empfehle ich folgendes Produkt:
Acerolakirsche: https://www.cellavita.de/nahrungserga…

Prof. Dr. Pauling war nicht nur ein hochrangiger Wissenschaftler, er war ein Aktivist des Friedens gegen den Wahn der Politik und einer jener Menschen, die mit ihrem Wissen in der Lage gewesen wären, dieses krank machende Lebens- und Gesellschaftssystem komplett umzuwandeln in ein System der Kooperation, der Gesundheit und des Wohlbefindens der Menschen.

Pauling bekam 1961 mit 60 Jahren die Diagnose „Krebs“. Er tat das einzig Richtige, er machte sich auf den Weg zur Selbstheilung und erforschte, welche Stoffe denn ein Körper benötigt, um gesund zu sein und zu bleiben. Daraus entwickelte er sein persönliches Heilssystem. Dieses Ergebnis machte 1968 die Fachzeitschrift Science weltweit bekannt, die „Orthomolekulare Medizin“. Die führende Substanz, so weist Pauling nach, ist das natürliche Vitamin C.

Pauling hat seine Krebsdiagnose um gut 30 Jahre überlebt, er ist mit 93 Jahren verstorben. Er hat immer betont, dass es an 1. Stelle das hochdosierte Vitamin C war, mit welchem er seinen Krebs besiegt hat. Man muß aber wissen:

1. In der Regel sind alle angebotenen Vitamin-C-Pulver, Kapseln, Brausetabletten, die man in der Apotheke oder im Drogeriemarkt kaufen kann wertlos, weil synthetische Ascorbinsäure. Ascorbinsäure ist Bestandteil von Vitamin C, es ist kein Vitamin C.

2. Sämtliche Vitamin-C-Zusätze in Lebensmittel-Produkten sind für die Gesundheit vollkommen wertlos. Es ist eine der größten Täuschungen des gutgläubigen Verbrauchers, denn es wird eine synthetische Ascorbinsäure zugesetzt, die dem Körper so gut wie überhaupt nichts nützt, unter Umständen sogar schädlich ist. Sie erfüllt einen gänzlich anderen Zweck: Verlängerung der Haltbarkeit.

Natürliches Vitamin C gibt es ausschließlich als Inhaltsstoff von gutem Obst und Gemüse und in solchen Nahrungsergänzungen, die sich aus natürlichen Rohstoffen zusammensetzen.

Bei Ascorbinsäure und Vitamin C handelt es sich nicht um dieselbe Substanz. Alle natürlichen Begleitstoffe, nämlich Provitamin A, Vitamin B1 und B2 und B3, Eisen, Aminosäuren, Kalzium und Phosphor fehlen.

Ursächlich für Vitamin-C-Mangel sind: ausgelaugte, nährstoffarme Böden, künstlicher Dünger, zu frühes Ernten, Lebensmittelbestrahlung (zur Konservierung), weite Transportwege sowie lange und falsche Lagerung.

Infolge längerer Außenluftkontakte und beim Kochen (Vitamin C verträgt keine Hitze), reduzieren sich die bereits stark dezimierten Vitamin C-Mengen noch einmal.

Zum Glück gibt es einen natürlichen Vitamin-C-Lieferanten, die Acerola-Kirsche als getrocknetes Pulver. Vitamin C neutralisiert schädliche freie Radikale Vitamin C läßt die Zellen atmen, ein zentrales Geschehen nach Prof. Otto Warburg, um Krebsentstehung zu verhindern. Es stellt sich als Tatsache heraus, dass Vitamin C Krebs bekämpft bzw. am Entstehen hindert. Vitamin C ist ein hoher Faktor bei der Zellatmung (Gewebsatmung), dem Gasaustausch zwischen Sauerstoff und Kohlendioxid. Dies ist ein ganz wichtiger Faktor, damit eine Zelle nicht zur Krebszelle wird. Der Nobelpreisträger Prof. Dr. Otto Warburg hat gesagt: „Man entziehe einer Zelle etwa 35% Sauerstoff, dann wird aus jeder normalen Zelle eine Krebszelle“. Vitamin C stabilisiert das Bindegewebe Vitamin C entsorgt den „Sondermüll" des Körpers Seit den 1970er Jahren ist Vitamin C von der Wissenschaft als Entgiftungsmittel anerkannt. Man hat bis jetzt 50 potenziell toxische Substanzen ermittelt, z.B. Schwermetalle, PCB, Nitrosamine und Bakteriengifte, die vom Vitamin C gebunden und ausgeschieden werden, bevor sie Schäden im Körper anrichten. Für Raucher ist es DAS Gegenmittel. Vitamin C senkt deutlich die Blutfettwerte

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt am Tag für Erwachsene 100Milligramm. Während selbst Kleintiere täglich über 1.000 mg Vitamin C benötigen, rangiert die DGE-Empfehlung für einen Erwachsenen bei einem Zehntel davon.

Wieviel Milligramm empfiehlt die Selbsthilfegruppe?

1 gehäufter TL 17%iges Acerolapulver enthält so viel echtes Vitamin C wie 1 L frisch gepresster Orangensaft, etwa 1 Gramm. Wir empfehlen als Anfangsschub 3 TL Acerola von Cellavita. Der Anteil von 17% Vitamin C im schonend getrockneten und gemahlenen Fruchtpulver ist eine Höchstmenge. 3 Löffel bedeuten 3 x 4 Gramm = 3 Gramm reines Vitamin C.

Vitamin D3 Mangel – Fettleibigkeit

Vitamin D3 Mangel – Fettleibigkeit:

VitaminD3 immer in Kombination mit Vitamin K2 am besten ‘all Trans’ und nicht ‘cis’

Robert Franz:

Bei 5.000 IE dauert es 6 Monate bis man den Spiegel erreicht
hat.

Bei 70 Kg Körpergewicht täglich 40.000 IE und 2 Kapseln
Vitamin K2. Nach ein paar Tagen hat man einen Spiegel von ca 50 ng/L.

Bei 90 Kg Körpergewicht:

90×4=36:7=5 Kapseln D3 20.000 IE + K2 und das ganze 10 Tage
lang.

innerhalb der ersten 10 Tage bei Einnahme von hochdosierten
Vitamin D3 muss man auch Vitamin K2 zu sich nehmen., denn es entsteht Calcium
bei der Einnahme, was in Gewebe abgegeben wird oder sich in der Niere ablagert.
Ohne die Einnahme von K2 kann der Körper nicht die ganzen Einheiten des Vitamin
D3 verarbeiten und scheidet sie aus!

Vitamin D3 verhindert, dass Zellen entarten und sich Tumore ausbreiten.