Biologische Krebsvorsorge & Krebstherapie I: L…

Biologische Krebsvorsorge & Krebstherapie I: Linus Pauling und Vitamin C:

ASCORBINSÄURE IST NICHT VITAMIN C!!!! DENN DIESE IST SYNTHETISIERT UND WERTLOS FÜR DEN MENSCHLICHEN KÖRPER. ES FEHLEN VIELE BEGLEITSTOFFE.

Am 25.07.2016 veröffentlicht

Aus eigener Anwendung und positiver Erfahrung empfehle ich folgendes Produkt:
Acerolakirsche: https://www.cellavita.de/nahrungserga…

Prof. Dr. Pauling war nicht nur ein hochrangiger Wissenschaftler, er war ein Aktivist des Friedens gegen den Wahn der Politik und einer jener Menschen, die mit ihrem Wissen in der Lage gewesen wären, dieses krank machende Lebens- und Gesellschaftssystem komplett umzuwandeln in ein System der Kooperation, der Gesundheit und des Wohlbefindens der Menschen.

Pauling bekam 1961 mit 60 Jahren die Diagnose „Krebs“. Er tat das einzig Richtige, er machte sich auf den Weg zur Selbstheilung und erforschte, welche Stoffe denn ein Körper benötigt, um gesund zu sein und zu bleiben. Daraus entwickelte er sein persönliches Heilssystem. Dieses Ergebnis machte 1968 die Fachzeitschrift Science weltweit bekannt, die „Orthomolekulare Medizin“. Die führende Substanz, so weist Pauling nach, ist das natürliche Vitamin C.

Pauling hat seine Krebsdiagnose um gut 30 Jahre überlebt, er ist mit 93 Jahren verstorben. Er hat immer betont, dass es an 1. Stelle das hochdosierte Vitamin C war, mit welchem er seinen Krebs besiegt hat. Man muß aber wissen:

1. In der Regel sind alle angebotenen Vitamin-C-Pulver, Kapseln, Brausetabletten, die man in der Apotheke oder im Drogeriemarkt kaufen kann wertlos, weil synthetische Ascorbinsäure. Ascorbinsäure ist Bestandteil von Vitamin C, es ist kein Vitamin C.

2. Sämtliche Vitamin-C-Zusätze in Lebensmittel-Produkten sind für die Gesundheit vollkommen wertlos. Es ist eine der größten Täuschungen des gutgläubigen Verbrauchers, denn es wird eine synthetische Ascorbinsäure zugesetzt, die dem Körper so gut wie überhaupt nichts nützt, unter Umständen sogar schädlich ist. Sie erfüllt einen gänzlich anderen Zweck: Verlängerung der Haltbarkeit.

Natürliches Vitamin C gibt es ausschließlich als Inhaltsstoff von gutem Obst und Gemüse und in solchen Nahrungsergänzungen, die sich aus natürlichen Rohstoffen zusammensetzen.

Bei Ascorbinsäure und Vitamin C handelt es sich nicht um dieselbe Substanz. Alle natürlichen Begleitstoffe, nämlich Provitamin A, Vitamin B1 und B2 und B3, Eisen, Aminosäuren, Kalzium und Phosphor fehlen.

Ursächlich für Vitamin-C-Mangel sind: ausgelaugte, nährstoffarme Böden, künstlicher Dünger, zu frühes Ernten, Lebensmittelbestrahlung (zur Konservierung), weite Transportwege sowie lange und falsche Lagerung.

Infolge längerer Außenluftkontakte und beim Kochen (Vitamin C verträgt keine Hitze), reduzieren sich die bereits stark dezimierten Vitamin C-Mengen noch einmal.

Zum Glück gibt es einen natürlichen Vitamin-C-Lieferanten, die Acerola-Kirsche als getrocknetes Pulver. Vitamin C neutralisiert schädliche freie Radikale Vitamin C läßt die Zellen atmen, ein zentrales Geschehen nach Prof. Otto Warburg, um Krebsentstehung zu verhindern. Es stellt sich als Tatsache heraus, dass Vitamin C Krebs bekämpft bzw. am Entstehen hindert. Vitamin C ist ein hoher Faktor bei der Zellatmung (Gewebsatmung), dem Gasaustausch zwischen Sauerstoff und Kohlendioxid. Dies ist ein ganz wichtiger Faktor, damit eine Zelle nicht zur Krebszelle wird. Der Nobelpreisträger Prof. Dr. Otto Warburg hat gesagt: „Man entziehe einer Zelle etwa 35% Sauerstoff, dann wird aus jeder normalen Zelle eine Krebszelle“. Vitamin C stabilisiert das Bindegewebe Vitamin C entsorgt den „Sondermüll" des Körpers Seit den 1970er Jahren ist Vitamin C von der Wissenschaft als Entgiftungsmittel anerkannt. Man hat bis jetzt 50 potenziell toxische Substanzen ermittelt, z.B. Schwermetalle, PCB, Nitrosamine und Bakteriengifte, die vom Vitamin C gebunden und ausgeschieden werden, bevor sie Schäden im Körper anrichten. Für Raucher ist es DAS Gegenmittel. Vitamin C senkt deutlich die Blutfettwerte

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt am Tag für Erwachsene 100Milligramm. Während selbst Kleintiere täglich über 1.000 mg Vitamin C benötigen, rangiert die DGE-Empfehlung für einen Erwachsenen bei einem Zehntel davon.

Wieviel Milligramm empfiehlt die Selbsthilfegruppe?

1 gehäufter TL 17%iges Acerolapulver enthält so viel echtes Vitamin C wie 1 L frisch gepresster Orangensaft, etwa 1 Gramm. Wir empfehlen als Anfangsschub 3 TL Acerola von Cellavita. Der Anteil von 17% Vitamin C im schonend getrockneten und gemahlenen Fruchtpulver ist eine Höchstmenge. 3 Löffel bedeuten 3 x 4 Gramm = 3 Gramm reines Vitamin C.